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Sonderausgaben und Beilagen
Smart Investor Beilage „Fonds 2012: Aktiv oder passiv anlegen?“ (5. Jg.) 

Stück
„Krisen und kein Ende“? – Die gegenwärtige Gemengelage an den Märkten erfordert von professionellen Marktteilnehmern und Anlegern nicht nur gute Nerven, sondern auch entsprechendes Know-How. Achterbahnfahrten am Aktienmarkt innerhalb eines Tages sind keine Seltenheit mehr sondern gehören eher zum Börsenalltag. Gefragt ist ein tauglicher Kompass, um die schwieri­gen Zeiten zu überstehen. Daraus ergeben sich interessante Fragestellungen für die Smart Investor-Beilage Fonds 2012, die damit zum fünften Mal erscheint. Das Fondsspecial wird u. a. untersuchen, wie sich passive und aktive Investmentstrategien schlagen. Neben dem ETF-Investment und den benchmarkfreien, vermögensverwaltenden Superfonds als reinste Formen für passives und aktives ­Management, gibt es verschiedene Mischformen wie z. B. mit ETFs umgesetzte aktive Handelsstrategien. Diese werden auf ihre Tauglichkeit hin überprüft. Zudem kommen wichtige Köpfe der Fondsszene zu Wort, die ihre Standpunkte und ihre Investment-Philosophie erläutern. Darüber hinaus werden die zehn Sponsoren der Smart Investor Fonds-Rubrik in Portraits vorgestellt. Sie sind schwerpunktmäßig im Segment der vermögensverwaltenden Fonds angesiedelt. Idealerweise gelingt es diesen Produkten, in steigenden Märkten Gewinne zu generieren und in Abwärtsszenarien das Geld des Anlegers möglichst zu schützen. Daher werden in der Auseinandersetzung mit passiven und aktiven Investmentstrategien Anlagekonzepte der vermögensverwaltenden Fonds genauer betrachtet.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage „Fonds 2012: Aktiv oder passiv anlegen?“ (5. Jg.), Januar 2012, 40 S., 5,00 Euro

Smart Investor Special "Immobilienaktien 2011" 

Stück
Keine einfachen Zeiten herrschen momentan für Immobilien-AGs. Trotz günstiger Bewertungen meiden viele Investoren die Branche wie der Teufel das Weihwasser. Die Gründe sind unterschiedlicher Natur. Ein wesentlicher Faktor mag sein, dass die Betongold-Unternehmen mit Finanztiteln in Sippenhaft genommen werden. In der aktuellen Situation stellen sich unterschiedliche Fragen. Wie ist zu erklären, dass Investoren bei Aktien nicht zuschlagen, die teilweise beträchtlich unter ihrem Substanzwert notieren? Ist das eingepreiste Horrorszenario realistisch? Wie wirken konjunkturelle Eintrübungen auf den deutschen Immobilienmarkt? Wie steht die Immobilien-Aktie im Vergleich zu offenen oder geschlossenen Immobilienfonds in der Gunst der Anleger da? Schützen Immobilien-Aktien vor Inflation? Können kürzlich erfolgte Börsengänge wie GSW Immobilien und Prime Office die Branche stimulieren? Antworten auf diese Fragen und auf viele weitere in diesem Kontext bietet das Special „Immobilienaktien 2011“, das anlässlich der 11. Fachkonferenz der Initiative Immobilien-Aktie am 19. Oktober 2011 im Hilton Hotel in Frankfurt am Main zum achten Mal aufgelegt wird. In bewährter Kooperation mit dem Bankhaus Lampe nimmt die Sonderausgabe die in der Initiative zusammengeschlossenen 17 Unternehmen genauer unter die Lupe. Ergänzend dazu kommentieren Experten in Interviews und Beiträgen die Branchenlage und die Perspektiven am deutschen Immobilienmarkt.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Special "Immobilienaktien 2011", Oktober 2011 , 52 S., 5,00 Euro

Smart Investor Sonderhausgabe „Gutes Geld – Wie Geld in die Welt kommt, woran das herrschende System krankt und was eine gesunde Geldordnung ausmacht“ 

Stück
Bis zum Platzen der US-Immobilienblase 2007 war nur wenigen bewusst, dass die herrschende Geldordnung ein Problem sein könnte. Und auch noch nach der Lehman-Pleite 2008 wurde außer der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken zunächst nur die Regulierung bzw. Nicht-Regulierung der Finanzmärkte problematisiert. Mit der Ausweglosigkeit der dramatisch zunehmenden Verschuldung insbesondere der Staaten ist jedoch langsam ein noch viel größeres Thema ins Bewusstsein gerückt und klopft nun mit Macht an die Tür: das herrschende Geldsystem als solches – ein verrücktes, historisch gesehen noch sehr junges System, bei dem Geld nur als zinsbelasteter Bankkredit in die Welt kommt und die Zinsen mit Geld bezahlt werden müssen, das wiederum nur als zinsbelasteter Bankkredit in die Welt kommen kann. So muss ständig aufgeschuldet und das Bruttosozialprodukt gemehrt werden, oder das Schneeballsystem bricht zusammen, weil die Zinsen nicht gezahlt werden können. Es kann auf Dauer nicht gut gehen, wenn bei drohendem Schuldnerausfall den „systemrelevanten“ Kreditinstituten mit noch mehr aus dem Nichts geschöpften Kreditgeld aus der Bredouille geholfen wird.

Die Geldsystem-Frage wird außerhalb der Universitäten und etablierten Medien schon seit Jahrzehnten diskutiert, und es gibt eine ganze Reihe von Reformbewegungen mit teils sehr unterschiedlichen Ansätzen und mehr oder weniger großem Zulauf. Neuerdings finden Worte wie Währungsreform, Hyperinflation, Bankferien, Komplementärwährungen und Goldstandard aber auch in die öffentliche Diskussion Eingang; es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Thema auf dem Titel von SPIEGEL und FOCUS erscheint. Mit dem Sonderheft „Gutes Geld“ will Smart Investor einen Zugang für jedermann zum Mysterium Geld bieten. Aufgeteilt auf vier große Abschnitte beleuchten hochkarätige systemkritische Autoren 1. das Phänomen Geld und die Geschichte des Geldes, 2. die Alternativen zum herrschenden Geldsystem, 3. das Krachen im Gebälk der internationalen Finanzarchitektur und 4. was das alles für die Vermögensanlage bedeutet. Eine umfangreiche Liste mit Literaturempfehlungen und Internetquellen rundet das Heft ab zu einem umfassenden Kompendium zur Geldordnungsfrage aus marktwirtschaftlicher Sicht. Details entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderhausgabe „Gutes Geld – Wie Geld in die Welt kommt, woran das herrschende System krankt und was eine gesunde Geldordnung ausmacht“, 2. Auflage, Dezember 2011, 132 S., 10,00 Euro

Smart Investor Beilage „Fonds 2011: Spezialistentum gefragt wie nie“ 

Stück
„New normal“ ist ein geflügeltes Schlagwort geworden. Ein neuer Normalzustand also, in dem Investoren mit niedrigen Renditen am Anleihenmarkt und kaum kontrollierbarer Volatilität am Aktienmarkt konfrontiert sind. Spannende Zeiten, die Fondsmanagern alles abverlangen.

Viel Stoff also für die Smart Investor-Beilage Fonds 2011, die mittlerweile bereits zum vierten Mal erscheint. Das aktuelle Kompendium geht der Frage nach, welche Kapitalmarktszenarien Anleger definitiv auf dem Radar haben müssen. Auch werden verschiedene Strategien vorgestellt und deren Stärken und Schwächen offen gelegt. Ganz Smart Investor-like kommen wie gewohnt namhafte Köpfe aus der Branche zu Wort und geben ihre Sicht der Dinge preis. Nicht zuletzt stellt die Fonds-Beilage interessante Fonds-Konzepte vor, die fast ausnahmslos vermögensverwaltenden Charakter haben. Was heißt das? In einer Hausse zu profitieren und in einer Baisse die Verluste zu begrenzen. Wie auch im Vorjahr rundet eine umfassende Übersicht zu vermögensverwaltenden Fonds die Beilage ab.

Einmal mehr ist die Smart Investor-Beilage „Fonds 2011“ als mehrwertiges Nachschlagewerk konzipiert. Zielgruppe sind neben Vermögensverwaltern und Fondsspezialisten auch anspruchsvolle Privatinvestoren.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage „Fonds 2011: Spezialistentum gefragt wie nie“, Januar 2011, 40 S. , 5,00 Euro

Smart Investor Special "Immobilienaktien 2010" 

Stück
Betongold-Aktien haben es wahrlich nicht leicht. Die Titel der Immobilien-AGs auf dem deutschen Kurszettel werden von Investoren weitestgehend links liegen gelassen – abgesehen von einigen kurzen Hoffnungsrallys. Mittlerweile lässt sich aber selbst bei vorsichtiger Sichtweise nicht mehr leugnen, dass Immobilienaktien hierzulande massiv unterbewertet sind. Dies mag seine Gründe in der Vergangenheit haben, als hochtrabende Pläne in Schutt und Asche versanken und in vielen Gesellschaften häufig kein Stein auf dem anderen blieb.

Dennoch sind manche tiefe Kursniveaus allein damit nicht zu erklären. Der Kapitalmarkt scheint schlichtweg zu vorsichtig zu sein. Offenkundig werden vor allem die Risiken gesehen, die Chancen dabei aber außer Acht gelassen. Damit stellt sich eine Vielzahl von Fragen: Warum notieren so viele Immobilien­aktien mit markanten Abschlägen auf den Buchwert? Kann der G-REIT hieran doch noch etwas ändern? Ist der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt ein Vorbote steigender Aktiennotierungen?

Antworten hierauf bietet das mittlerweile 7. Immobilien-Special „Immobilienaktien 2010“ des Smart Investor. In Kooperation mit dem Bankhaus Lampe unterzieht die Sonderausgabe die insgesamt 18 in der Initiative zusammengeschlossenen Titel einer tiefgehenden Analyse. Dazu werden Branchenexperten und Unternehmenslenker in Interviews zur aktuellen Situation sowie den Aussichten befragt.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Special "Immobilienaktien 2010", Oktober 2010 , 52 S., 5,00 Euro

Smart Investor Beilage „Fonds 2010: Eigene Wege gehen – Unabhängige Vermögensverwalter machen es vor“ 

Stück
„Der richtige Sturm kommt erst noch.“ So formulierte es Fondsmanager Luca Pesarini im vergangenen Jahr im Interview mit Smart Investor. Er sollte – zumindest bis März 2009 – weitgehend Recht damit behalten. Seitdem scheint es so, als hätten die Marktteilnehmer auf die Wiederholungstaste gedrückt und würden das Jahr 2003 abermals ablaufen lassen. Die Börsen jedenfalls preisen eine auch fundamental starke Erholung der Weltwirtschaft ein. So der offizielle Tenor. Bei vielen Portfolioverwaltern dagegen regiert die Vorsicht. Für viele der Anlage-Experten passt das Puzzle einfach noch nicht richtig zusammen, fehlen zu viele Teile für ein stimmiges Bild. Woran es hapert, was das für die Märkte bedeutet und wie die Fondsbranche daher aufgestellt ist, versucht die diesjährige Smart Investor-Beilage Fonds 2010 (3. Jahrgang) aufzuarbeiten. Ebenfalls wird der Frage auf den Grund gegangen, welche Trends sich im Fondsbereich herauskristallisieren und wie sich einzelne Produktkategorien künftig entwickeln werden. Darüber hinaus widmet sich das diesjährige Fonds-Special dem Vergleich zwischen ETFs und aktiven Investmentansätzen und versucht herauszufinden, in welcher Marktphase welches Konzept am besten funktioniert. Auch analysiert die Ausgabe Fonds-Konzepte „außer der Reihe“, also solche mit einer ganz eigenen Anlage-Philosophie.

Schwerpunktmäßig begibt sich das Sonderheft auf die Suche nach dem „wahren Alpha“ und fragt nach dem Erfolgsgeheimnis vieler aktiver Fondskonzepte. In diesem Kontext kommen in Interviews wieder zahlreiche Fondsmanager und Geldverwalter zu Wort. Abgerundet wird die Beilage mit den Portraits der neun Sponsoren der Smart Investor Fonds-Rubrik sowie einer großen Übersicht von Vermögensverwalter-Fonds.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage „Fonds 2010: Eigene Wege gehen – Unabhängige Vermögensverwalter machen es vor“, 30. Jan. 2010, 40 S. , 5 Euro

Smart Investor 10/2009: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall" 

Stück
Smart Investor 10/2009: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall"
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor 10/2009: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall", Oktober 2009, 84 S., 5,00 Euro

Smart Investor Special "Immobilienaktien 2009" 

Stück
Im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise mussten auch die Immobilienaktien zum Teil herbe Kursrückschläge verkraften. In den vergangenen sechs Monaten konnten sich nun viele Papiere wieder stark erholen. Doch wohin geht die Reise? Schlägt die Finanzkrise bald viel stärker in der Realwirtschaft durch? Wird es dadurch zu höhere Leerstandsraten und sinkenden Mietpreisen am Gewerbeimmobilienmarkt kommen? Sind Shoppingcenter-Betreiber die Gewinner? Im mittlerweile 6. Special „Immobilienaktien“ geht Smart Investor anlässlich der 9. Fachkonferenz der Initiative Immobilien-Aktie am 20. Oktober 2009 in Frankfurt/Main (Hilton Hotel) diesen und anderen Fragen nach. Die Ausgabe analysiert in Zusammenarbeit mit Bankhaus Lampe Research 16 führende Immobilien-Aktiengesellschaften. Weiterhin blickt die Sonderausgabe über den Tellerrand hinaus und fragt nach Chancen und Risiken europäischer Immobilientitel. Auch Themen wie der G-REIT, die fundamentale Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes sowie die Chancen bei Wohnungs- und Gewerbeimmobilien werden beleuchtet.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Special "Immobilienaktien 2009", Oktober 2009 , 84 S., 5,00 Euro

Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2009" (4. Jg.) 

Stück
Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2009" (4. Jg.)
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2009" (4. Jg.), April 2009, 68 S., 5 Euro

Smart Investor Beilage „Fonds 2008: Kurs halten in rauer See − mit unabhängigen Spezialisten“ 

Stück
Smart Investor Beilage „Fonds 2008: Kurs halten in rauer See − mit unabhängigen Spezialisten“
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage „Fonds 2008: Kurs halten in rauer See − mit unabhängigen Spezialisten“, 29. Nov., 40 S. , 5 Euro

Smart Investor Special "Immobilienaktien 2008" 

Stück
Smart Investor Special "Immobilienaktien 2008"
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Special "Immobilienaktien 2008", November 2008 , 84 S., 5,00 Euro

Smart Investor 10/2008: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall" 

Stück
Smart Investor 10/2008: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall"
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor 10/2008: Schwerpunkt-Thema "Edelmetall", Oktober 2008, 84 S., 5,00 Euro

Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2008" 

Stück
Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2008"
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2008", April 2008, 84 S., 14,80 Euro

Smart Investor Special "Immobilienaktien 2007" 

Stück
Deutsche Immobilienaktien stoßen nach wie vor auf großes Interesse seitens der Anleger, nicht zuletzt seit der Einführung einer REITs-Struktur in Deutschland, dem sog. G-REIT. Da zudem die Aktienkursentwicklungen der Branche in den vergangenen Monaten fast durch die Bank enttäuschten, galt es abermals, die Branche genau unter die Lupe zu nehmen. In Kooperation mit dem Bankhaus Lampe entstand so die vierte Auflage des Smart Investor Immobilien-Specials. Die Anzahl der analysierten Titel wuchs abermals auf mittlerweile 24, die Analysen bieten wie gewohnt einen guten Überblick über Geschäftsmodelle, aktuelle Entwicklungen sowie eine Einschätzung zum jeweiligen Papier. In diesem Sinne hat sich das Smart Investor Immobilien-Special mittlerweile zum echten Nachschlagewerk sowohl für Profis als auch Privatanleger entwickelt.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Special "Immobilienaktien 2007", Oktober 2007, 68 Seiten, 5,00 Euro

Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2007" 

Stück
Im vergangenen Jahr stieß die Sonderausgabe „Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften“ auf grosses Interesse. Mit dem zweiten Jahrgang stockt Smart Investor daher jetzt den Umfang des Nachschlagewerkes deutlich auf: Zusammen mit den Research-Teams von GSC Research und German Business Concepts wurden 53 Unternehmen unter anderem hinsichtlich Strategie, Portfolio und Zukunftschancen analysiert. Im Vergleich zum Vorjahr konnten dabei interessante Entwicklungen bei den bereits analysierten Unternehmen beobachtet werden. Aber auch unter den „Neulingen“ ließen sich facettenreiche Kandidaten finden.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften 2007", März 2007, 82 S., 14,80 Euro

Smart Investor Supplement "Ukraine - Investing in growth, buying the future" 

Stück
Mit der Ukraine rückt zunehmend eines jener osteuropäischen Länder in den Fokus der Anleger, das bisher nicht gerade das beste Umfeld für Investoren geboten hat: Die Politik galt als handlungsunfähig und wenig vertrauenswürdig, die Wirtschaft intransparent und anfällig für exogene Schocks, die Bevölkerung nach der Orangenen Revolution ein wenig konsterniert. Dennoch scheint das Land jetzt für einen Aufbruch bereit zu sein. Woraus man dies schließen kann, welche Branchen hiervon profitieren und wie man im Land selbst investiert - all das erfahren Sie in der (in englisch verfassten) Beilage "Ukraine - Investing in growth, buying the future".
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Supplement "Ukraine - Investing in growth, buying the future", November 2006, 24 S. 5,00 Euro

Smart Investor Beilage "Immobilienaktien 2006 - im Windschatten der REITs!" 

Stück
Mit Analysen zu:
- Colonia Real Estate
- Deutsche EuroShop
- Deutsche Gründstücksauktionen
- Deutsche Wohnen
- DIC Asset
- Franconofurt
- IVG
- PATRIZIA Immobilien
- POLIS
- TAG Tegernsee
- Vivacon
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage "Immobilienaktien 2006 - im Windschatten der REITs!", Oktober 2006, 38 S. 5,00 Euro

Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften" 

Stück
Nicht weniger als 36 Unternehmen wurden von der Smart Investor-Redaktion in Kooperation mit den Research-Teams von CdC Capital sowie der Kayenburg AG durchleuchtet.
Welche interessante und aussichtsreiche Titel dieses Segment bereit hält?
Lesen Sie selbst!
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Sonderausgabe "Börsennotierte Beteiligungsgesellschaften", März 2006, 68 S. 14,80 Euro

Smart Investor Beilage "Immobilienaktien 2005 - REITS ante portas" 

Stück
Analysen zu:
- Colonia Real Estate
- Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding
- Deutsche EuroShop
- Deutsche Grundstücksauktionen
- Deutsche Wohnen
- IVG Immobilien
- POLIS
- Tag Tegernsee
- Vivacon
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage "Immobilienaktien 2005 - REITS ante portas", November 2005, 32 S. 5,00 Euro

Smart Investor Beilage "Investieren in Osteuropa" 

Stück
Mit Marktanalysen zu den zentral- und mitteleuropäischen Ländern,
dem Baltikum,
dem Schwarzmeerraum,
den Balkanstaaten
sowie der Türkei
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage "Investieren in Osteuropa", Oktober 2005, 24 S. 5,00 Euro

Smart Investor Beilage "Perlen des Freiverkehrs" 

Stück
Mit Analysen zu:
Activa Resources,
Allgemeine Gold- und Siberscheideanstalt,
BGI,
Deutsche Wohnen,
Eifelhöhen-Klinik,
Hydrotec,
Jagenberg,
Nordwest Handel,
Telefunken Sendersysteme,
Umweltbank,
Unylon
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor Beilage "Perlen des Freiverkehrs", September 2005, 24 S. 5,00 Euro

Smart Investor SONDERAUSGABE "DERIVATE 2004" 

Stück
Die erste Sonderausgabe aus dem Hause Smart Investor Media vermittelt Grundlagenwissen, Produktkenntnisse und nicht zuletzt hilfreiches Anwender-Know-how. Dabei kommt das „Who is who“ der Derivate-Emittenten zu Wort. Die Fachartikel werden ergänzt durch Interviews mit bekannten Branchengrößen sowie Eigenbeiträgen vom Smart Investor Team.

Aufgrund der Fülle des Materials ist das Kompendium untergliedert in Grundlagenkapitel (Erläuterungen, Definitionen etc.), die Vorstellung der unterschiedlichen derivativen Produkte (z.B. Bonus-Zertifikate u.a.) sowie weiterführende Kapitel, in denen Strategien, Hintergründe und schließlich – last but not least – Tips & Tricks vorgestellt werden.

  • In jeder Marktphase gewinnen – Für jedes Szenario das passende Derivat;
  • 100 % Benchmark – Mit Index-Zertifikaten eins zu eins an der Marktentwicklung partizipieren;
  • Spekulieren mit angezogener Handbremse – Discount-Zertifikate bieten attraktive Renditen in mageren Börsenzeiten;
  • Die Börse – mit Sicherheit! Funktionsweise und Varianten von Garantie-Zertifikaten;
  • Chance auf großen Gewinn plus Sicherheitspolster – Vom Siegeszug der Bonus-Zertifikate;
  • Mehr Ertrag – weniger Risiko; Mit Aktienanleihen Risiken mindern und Chancen erhöhen;
  • Nicht nur eine Frage der Volatilität! – Was für den Einsatz von Optionsscheinen oder Turbo-Zertifikaten spricht.
u.v.a.m.
Smart Investor Media GmbH, Smart Investor SONDERAUSGABE "DERIVATE 2004", 10. Juli 2004, 116 S., 9,80 Euro


Alle Preise verstehen sich incl. 7 % gesetzl. MwSt.
zzgl. 1,80 Euro Versandkostenpauschale


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Artikeln, Empfehlungen und Tabellen liegen Quellen zugrunde, welche die Redaktion für verläßlich hält. Eine Garantie für die Richtigkeit der Angaben kann allerdings nicht übernommen werden. Bei unaufgefordert eingesandten Beiträgen behält sich die Redaktion Kürzungen oder Nichtveröffentlichung vor.
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