SIW 1/2013: Ansporn und Bereitschaft zur Leistung

„Same Procedure as every Year“

Traditionell werden um den Jahreswechsel drei Formate ausgestrahlt, die sich vor allem durch ihre hohe Selbstähnlichkeit auszeichnen. Freddie Frintons „Dinner for One“ (deutsch: „Der 90. Geburtstag“), die Neujahrsansprache des/der jeweiligen Regierungschefs/Regierungschefin und die Weihnachtsansprache des jeweiligen Bundespräsidenten. Während das Erfolgskonzept von „Dinner for One“ in der exakten Wiederholung liegt – eine nachkolorierte Version des Schwarz-Weiß-Klassikers fiel beim Publikum durch – versucht es die Politik mit minimalen Variationen: Im Weihnachts-Clip der Kanzlerin rutschte beispielsweise die Deutschlandfahne dieses Jahr noch ein Stückchen weiter hinter die dominant ausgeleuchtete EU-Flagge – fast wie im richtigen Leben. In der Darstellung liegt Frinton dennoch weit vorne und konnte entsprechend die meisten Lacher verbuchen. Da halfen der Kanzlerin weder Glitzeroutfit noch heiter-besinnliche Nichtigkeiten aus dem Amtsalltag. Die Rede war unlustig, nicht zuletzt, weil der Bürger auf schwierigere Zeiten eingestimmt werden sollte: „Ansporn“ wolle die Politik sein, weshalb auch der Appell an die Leistungsbereitschaft der Bürger nicht fehlen durfte. Wenn es der Regierung hier tatsächlich um Leistungssteigerung ginge, dann hätte sie mit dem Steuersystem genau jenen Instrumentenkasten in der Hand, um fröhliche Mehrleistung zu fördern.

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CAC-Klausel

Wie ernst es dem Staat mit der Fairness ist, zeigt eine zum Jahreswechsel in Kraft getretene Neuregelung für seine Schulden. Künftig werden alle neuen Staatsanleihen mit einer sogenannten CAC-Klausel („Collective Action Clause“) versehen sein, bei der es kurz gesagt darum geht, Schuldenschnitte künftig wesentlich leichter gegen den Willen der Anleger durchzusetzen. Wer derartige Enteignungen nicht widerspruchslos hinnimmt, mutiert in der Wahrnehmung der Nomenklatura nämlich relativ rasch vom umworbenen Geldgeber zum „renitenten Kleinanleger“. Nachdem diese Regel – dem Zug der Zeit folgend – zentral für alle Euro-Staaten in Kraft tritt, könnte nicht einmal ein Staat, der seine Geldgeber fair behandeln wollte, auf die Klausel verzichten – etwa um sich am Markt einen Wettbewerbsvorteil bei der Kreditaufnahme zu sichern. Schrieben wir gerade „Markt“ und „Wettbewerbsvorteil“?! Entschuldigung, die Devise lautet natürlich: Einer für alle, alle für einen! Die Botschaft dieser Neuregelung ist zudem glasklar: Die künftige (Teil-)Enteignung von Investoren in Staatsanleihen wird erleichtert, weil sie wahrscheinlicher geworden ist. Damit bieten Staatspapiere nicht nur keine reale Rendite, sondern perspektivisch auch keine Sicherheit. Weiter strikt meiden.

Zu den Märkten

Erinnert sich noch jemand an die „Fiscal Cliff“-Inszenierung, die die Finanzwelt zum Jahreswechsel in Atem hielt?! Wie erwartet wurde natürlich eine „Lösung“ gefunden, denn bei allen zur Schau getragenen Gegensätzen zwischen den Parteien herrscht doch in einem Punkt Einigkeit: Dieses System muss weiterlaufen – nicht zuletzt weil diejenigen, die davon profitieren, auch die Entscheidungen treffen.

Die Märkte quittierten die „überraschende Einigung“ – auf eine Vertagung der Probleme – mit Aufatmen. Zwei Tage in Folge entlud sich eine regelrechte „Flucht in Aktien“, die vor allem auch vor dem Hintergrund eines regelrechten Anlagenotstands und der relativen Preiswürdigkeit der Aktien im Vergleich zu Renten, insbesondere Staatspapieren, zu verstehen ist. Ein Thema, das uns in diesem Jahr noch länger beschäftigen wird. In dieser „Schönen neuen Welt“ (dazu mehr in der Druckausgabe Smart Investor 2/2013, die am 26.1.2013 erscheint) der „Dauerrettung“ inszeniert sich die Politik gerne als Heilsbringer. Die Probleme aber werden nicht gelöst, sondern lediglich auf Wiedervorlage genommen. Am US-Haushalt wird das überdeutlich. Mit Hinblick auf dieses „dicke Ende“ sollte man daher Edelmetalle nicht ganz aus den Augen verlieren, auch wenn sie derzeit unattraktiver erscheinen(!) als sie sind. Sie bleiben die ultimative Absicherung – zumal Gold dabei ist, seinen Geldcharakter zurückzugewinnen.

Die „Party“ aber läuft derzeit eindeutig an den Aktienmärkten. Und da sind es eben nicht nur die am Markt erfolgreichen Unternehmen, sondern auch jene, die beim Staat erfolgreich sind und Unterstützung aller Art einsacken können. Konsequenterweise bildet die „Systemrelevanz“ solcher Unternehmen das Netz unter derartigen Spekulationen. Wir halten dieses Anreizsystem zwar für grundfalsch, als Anleger müssen wir uns allerdings an die geschaffenen Umweltbedingungen eines von Interventionen geprägten Wirtschaftssystems anpassen. Insbesondere wenn „systemrelevante“ Unternehmen im Kurs abgestürzt sind, erscheint die Spekulation auf neue Hilfsmaßnahmen attraktiv. Allerdings darf man sich als Kleinanleger von der „Systemrelevanz“ nicht einlullen lassen. Zwar mag das einzelne Unternehmen von der Politik als systemrelevant eingestuft werden – und häufig scheint dies auch noch für die in der Regel gut vernetzte Leitungsebene des Unternehmens zu gelten – der einzelne (Klein-)Aktionär ist aber natürlich nicht systemrelevant. So können Situationen entstehen, in denen zwar das Unternehmen „gerettet“ wird, der Aktionär aber dennoch „tot“ ist.

 


Musterdepot Aktien

Dennoch erscheint uns die National Bank of Greece (WKN: 876113; akt. Kurs: 1,40 EUR) in dieser Hinsicht eine Spekulation wert zu sein. Nach einem Kursverlust von in der Spitze mehr als 98% zeichnet sich hier derzeit eine Bodenbildung in Form einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Formation ab. Charttechnisch ist hier also eine attraktive Einstiegsgelegenheit gegeben. Auch von Seiten des Sentiments stehen die Ampeln weiter auf grün. Nach knapp drei Jahren Negativschlagzeilen aus Griechenland sehen hier nur wenige Anleger einen Anlass für neue Engagements. Ferner lässt die jüngst erfolgte Heraufstufung Griechenlands zumindest eine ausgedehnte Atempause in der Griechenlandkrise erwarten. Schließlich sollten bei der ins Haus stehenden EU-Bankenunion die schwächsten Institute der schwächsten Länder die größten Profiteure sein. Auf der Negativseite schlägt allerdings die absehbare Rekapitalisierung des Instituts zu Buche, die eine erhebliche Verwässerung des Anteils der Altaktionäre erwarten lässt. Wir wagen eine kleine Spekulation und ordern 4.000 Stück mit einem Kauflimit bei 1,38 EUR, also rund 1,5% unter dem aktuellen Kurs von 1,40 EUR (Depotanteil läge bei rund 2%). Über interessante Unternehmen aus den PIGS-Staaten berichten wir im kommenden Heft 2/2013.

Über BASF (WKN: BASF11; akt. Kurs: 71,00 EUR) muss man nicht viele Worte verlieren. Der weltgrößte Chemiekonzern hat die zahlreichen Krisen der letzte Jahre und Jahrzehnte deutlich besser als die Konkurrenz überstanden. Gleichzeitig brachten die Ludwigshafener in Aufschwungphasen ihr Geschäft schneller wieder auf Hochtouren. Durch ihr Standbein im Öl- und Gasgeschäft (Wintershall) verfügt der Konzern zudem über eine natürliche Absicherung gegen allzu stark steigende Rohstoffpreise. Auch die letzten Zahlen dokumentieren die Bedeutung dieser Diversifikation. Während sich das klassische Chemiegeschäft konjunkturbedingt leicht rückläufig entwickelte, legte der Bereich Wintershall sowie das robuste Pflanzenschutzgeschäft weiter zu. Als Global Player ist BASF auch ein Gradmesser für die Weltwirtschaft, für die wir nach dem Umschiffen der Fiskalklippe und den massiven Anleihekäufen durch EZB und FED wieder positiver gestimmt sind. Für viele Aktionäre ist das starke Bekenntnis zu einer nachhaltigen Dividendenpolitik ebenso ein wichtiges Investitionskriterium. Für das inzwischen abgelaufene Geschäftsjahr 2012 dürfte der Konzern erneut eine attraktive Ausschüttung vornehmen, welche vermutlich über dem Vorjahreswert von 2,50 EUR je Aktie liegen dürfte. Damit sollte die Dividendenrendite über 3,5% liegen. Gleichzeitig ist BASF für seine umfangreichen Aktienrückkaufprogramme bekannt. Damit wird einerseits der Aktienkurs gestützt und andererseits der Gewinn je Aktie erhöht. Da BASF in den letzten Wochen bereits gut gelaufen ist und dabei auch das Allzeithoch-Niveau bei rund 70 EUR überwinden konnte (Momentum), ordern wir ab morgen 200 Stück mit einem Abstauber-Kauflimit von 68,40 EUR (Depotanteil läge dann bei rund 3%). Wir erwarten damit erstens einen stärkeren Kursrücksetzer, zweitens würden wir in diesem Kauf vermutlich die erste Tranche unserer vollen Position sehen – eine weitere Order könnte noch folgen.

Irrtümlich hieß es im vorletzten Weekly vom 12. Dezember, dass unsere Morphosys-Order weiterhin offen sei. Tatsächlich wurde diese am 14. Dezember ausgeführt. An diesem Tag notierte die Aktie sowohl auf Xetra als auch in Frankfurt bei ausreichenden Umsätzen intraday weit unterhalb unseres Kauflimits von 28,30 EUR. Insofern werden wir den Titel fortan in unserem Musterdepot führen (WKN:663200; 300 Stück; akt. Kurs: 30,18 EUR; Depotanteil rund 3%). Die Story liegt in diesem Fall in den Antikörperbibliotheken des Unternehmens sowie dem Aufbau einer eigenen Antikörper-Pipeline. Vor allem der Wirkstoff mit dem unscheinbaren Namen „MOR 103“ gegen verschiedene entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose verspricht ein hohes Upside-Potenzial. Derzeit verhandelt Morphosys mit Partnern aus der Pharmaindustrie über eine Zusammenarbeit und – in einem nächsten Schritt – auch über eine Auslizensierung von MOR 103. Neben der bekannten Antikörperbibliothek auf Basis der patentierten „HuCal“-Technologie verfügt das Unternehmen inzwischen über eine weitere Plattform namens „Ylanthia“. Diese ist in der Lage, bestimmte Antikörper schneller und effektiver zu identifizieren. Der Schweizer Pharmariese Novartis, mit dem Morphosys erst vor wenigen Monaten eine Erweiterung der Zusammenarbeit bekannt gab, setzt bereits auf die Vorteile von „Ylanthia“. Allmählich scheint auch die Börse das Ertragspotenzial und den Wert der Morphosys-Pipeline zu erkennen.

Sowohl BASF als auch Morphosys wurden in der Geschichte „Value und Momentum“ in Ausgabe 12/2012 auf S. 10 beschrieben. Nach wie vor glauben wir, dass beide Titel diese beiden Kriterien erfüllen.

Oftmals bieten gut gestellte Unternehmen in allseits verschmähten Branchen eine gute Investmentchance: Innerhalb der Erneuerbaren-Energien-Branche bietet unseres Erachtens die Aktie der PNE Wind* (WKN: A0JBPG; 2,47 EUR) ein ausgesprochen attraktives Chance/Risiko-Verhältnis. Der Windpark-Projektierer kann dank des Verkaufs mehrerer Offshore-Anlagen und vertraglich fixierter Meilensteinzahlungen schon sehr genau die Einnahme- und Cash-Flow-Ströme der nächsten drei Jahre abschätzen. Konkret erwartet der Vorstand rund 100 Mio. EUR aus Zahlungen, die beim Erreichen festgelegter Projektziele in den nächsten zwei bis drei Jahren fließen sollen. Uns gefällt vor allem, dass PNE Wind seine Projekte bereits vor Baubeginn an Investoren verkauft, was das Finanzierungsrisiko erheblich senkt. Im dritten Quartal veräußerten die Cuxhavener zwei große Offshore-Projekte an den dänischen Versorger DONG Energy, was den Gewinn vor Zinsen und Steuern von -0,7 Mio. EUR im Vorjahr auf 24,9 Mio. EUR explodieren ließ. Nach Abzug aller Kosten und Aufwendungen konnte PNE einen Gewinn je Aktie von 48 Cent ausweisen. Mit einem KGV von 4,5 ist das Papier trotz der jüngsten Kurzzuwächse weiterhin überaus günstig bewertet. Zudem ist noch eine weitere Gewinnsteigerung in den nächsten Jahren möglich. Dass die Aktie dennoch so niedrig notiert hat wie gesagt damit zu tun, dass die gesamte Branche derzeit gemieden wird. PNE Wind entwickelt gerade gutes Momentum, so dass wir ab morgen mit einem Kauflimit von 2,45 EUR 400 Stücke ordern (rund 4% Depotanteil). Der Titel wurde im aktuellen Heft 1/2013 auf S. 59 beschrieben.

Im Gegenzug stellen wir unsere Anteile am Düsseldorfer Industriekonzern Demag Cranes (WKN: DCAG01; akt.: 53,81 EUR) zum Verkauf. Der Wert wurde von uns im letzten Frühjahr als Parkposition für einen Teil der Liquidität und gleichzeitig unter dem Aspekt einer recht sicheren Abfindungsspekulation mit attraktiver Garantiedividende aufgenommen. Seitdem das Unternehmen in den Entry Standard und damit in den Freiverkehr gewechselt ist, haben sich die Reporting-Pflichten aus Aktionärssicht jedoch deutlich verschlechtert. Desweiteren könnte dieser Schritt nicht ohne Folgen bei einer möglichen Einigung zwischen dem US-Hedgefonds Elliot und Demag-Großaktionär Terex bleiben. So wäre Terex nicht automatisch gezwungen, auch den restlichen Aktionären ein vergleichbares Übernahmeangebot zu unterbreiten. Nur bei einem Squeeze-Out, den wir weiterhin als die wahrscheinlichste Option erachten, wäre der mit Elliot vereinbarte Preis von Bedeutung. Aus diesem Grund und weil wir die Liquidität für andere, chancenreichere Anlagen einsetzen möchten, trennen wir uns von allen 500 Stück zur morgigen Eröffnung. Damit dürften wir einen Gewinn von rund 7% erzielen, womit unsere Renditeerwartung erfüllt wäre – allerdings schon in 8 statt in 12 Monaten

Unser Kauflimit von 29,60 EUR für weitere 300 Aktien der Südzucker AG (WKN 729 700, akt. Kurs: 30,90 EUR) wurde bislang verfehlt. Da wir uns in den kommenden Tagen/Wochen hier einen stärkeren Rücksetzer vorstellen können, nehmen wir das Limit auf 28,80 EUR zurück.

Alle Orders gelten ab dem morgigen Donnerstag.

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Keine Veränderungen.

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Fazit

Die „Fiscal Cliff“-Dramatik erwies sich erwartungsgemäß als weit übertrieben. In der Politik gibt es vielleicht keinen Willen zur Einigung, aber einen faktischen Zwang. Insbesondere die Aktienmärkte sehen wir als Profiteure einer Politik, die alle größeren Wechselfälle des Wirtschaftsgeschehens mit frischem Geld zu „reparieren“ trachtet – dabei sollten auch jene Unternehmen näher betrachtet werden, die direkte Profiteure von Stützungsmaßnahmen sind, obwohl deren Kurse zugegebenermaßen aus den „falschen Gründen“ steigen. Staatsanleihen sind nun auch offiziell enteignungsgefährdet und bleiben vollkommen unattraktiv. Wer seine Geldanlage allerdings den großen Kapitalsammelstellen überlässt, wird diese Risikopapiere indirekt in seinem Vermögen finden, denn diese Institute werden praktisch gesetzlich dazu gezwungen, derartige Papiere zu kaufen.

Ralf Flierl, Ralph Malisch

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Die Charts wurden erstellt mit TradeSignal von www.tradesignal.de und Tai-Pan von Lenz+Partner. Diese Rubrik erscheint jeden Mittwochnachmittag.

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