SIW 44: Das Blaue vom Himmel …

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SIW 44: Das Blaue vom Himmel …

 … und die Roten auf Erden

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Von den Versprechungen der Politik scheint eine geradezu gespenstische Wirkung auf die Menschen auszugehen. Denn allzu gerne wird geglaubt, dass der Markt ein „kaltes Ungeheuer“ sei, gegen den alleine die allfürsorgliche und allzuständige Partei bzw. der Staat höchst selbst, vorzugsweise in sozialistischer Ausprägung, Schutz gewähre. Dabei wusste schon Nietzsche, wer das Kälteste aller Ungeheuer ist. Alleine der Umstand, dass es nirgendwo auf der Welt Wanderungsbewegungen in die real existierenden sozialistischen Paradiese gibt oder gab – von einer Handvoll Verirrter und Verwirrter einmal abgesehen –, legt deutliches Zeugnis davon ab, was vom Sozialismus zu halten ist. Die Menschen fliehen eben nicht nach Venezuela, sondern in die USA. Punkt. Nun also Argentinien: Die vom bisherigen Präsidenten Mauricio Macri verordnete Rosskur in Richtung Marktwirtschaft hatte den Argentiniern erhebliche Entbehrungen auf einer scheinbar nicht enden wollenden Durststrecke abverlangt. Offenbar zu viele. Denn schon bei den Vorwahlen im August wurde klar, dass der peronistische Herausforderer Alberto Fernández die Nase uneinholbar weit vorn hatte. Statt ökonomischer Fakten und reinem Wein hatte er die Wähler mit Pathos und einem bunten Strauß an schönen Versprechungen geködert. Die hatten eigentlich nur den kleinen Schönheitsfehler, dass sie von dem hochverschuldeten Land nicht annähernd zu finanzieren sind. Egal. Und außerdem: Ein Politiker, der – zumal im Wahlkampf – nicht das Blaue vom Himmel verspricht, hat seinen Beruf verfehlt. Dass die Wähler dann doch nur die Roten auf Erden bekommen und dennoch immer wieder darauf hereinfallen, ist eigentlich traurig, aber offenbar auch nicht zu ändern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Zumindest aktive Marktteilnehmer scheinen in ökonomischen Angelegenheiten im Durchschnitt einen Tick schlauer zu sein, als die Gesamtheit der Wähler. Denn schon nach der Vorwahl im August crashten der argentinische Peso und die Börse in Buenos Aires. Unmittelbar nach der Bestätigung des Linksrucks am vergangenen Wochenende führte die argentinische Notenbank dann konsequenterweise drastische Devisenbeschränkungen ein, weil das Kapital aus dem Land der Volksbeglückung nun erst recht entfliehen wollte.

 

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Die Wahl der Alten

Die Wahl, die hierzulande allerdings mehr interessierte, war die des Thüringer Landtags. Und auch die fiel im Wesentlichen so aus wie erwartet: Erstmals wurde Die Linke mit 31% (+2,8 Prozentpunkte) zur stärksten Kraft im Lande. Das ist 30 Jahre, also rund eine Generation nach dem Ende der DDR durchaus bemerkenswert. Die größten Zugewinne erzielte die AfD (Stimmenanteil: 23,4%) mit einem Plus von 12,8 Prozentpunkten. Die größten Verluste erlitt die CDU (Stimmenanteil: 21,8%) mit einem Minus von 11,7%. Angesichts dieser Zahlen, die für Linke und AfD positiver, für die CDU aber negativer ausfielen als in den letzten Umfragen, mochte in der Berliner Koalition auch keine echte Freude über die auf ein 25-Jahres-Hoch gestiegene Wahlbeteiligung aufkommen. Interessant ist eine Analyse der Altersschichten: In den Alterskollektiven bis 44 Jahre („unter 25“, „25 bis 34“ und „35 bis 44“) liegt die AfD ausnahmslos auf Rang 1 und Die Linke ausnahmslos auf Rang 2. Erst bei den über 45jährigen kann sich Die Linke an der AfD vorbeischieben. Wie sehr Die Linke eine Partei der Alten ist, zeigt sich aber erst in der Altersschicht „60 Jahre und älter“, wo sie mit satten 40% Wähleranteil den höchsten Einzelwert unter allen Parteien und über alle Altersschichten einfährt. In dieser Altersschicht erreicht auch die CDU mit einem Anteil von 24% und Rang 2 ihr bestes Ergebnis, während die AfD hier mit nur 17% ihr schlechtestes Ergebnis erzielt. Das Narrativ, wonach die Alten und Rückwärtsgewandten AfD wählten, während das Herz der Jugend links schlage, lässt sich für diese Wahl jedenfalls nicht bestätigen. Im Gegenteil. Und da in der Altersschicht 60+ Männer aufgrund der geringeren Lebenserwartung unterrepräsentiert sind, kann das Wahlergebnis pointiert auch so zusammengefasst werden: Die Linke ist die Partei alter Frauen.

Das Ende der Klone

Für Diskussionsstoff sorgte das Wahlergebnis naturgemäß in den Parteien der Berliner Koalition (CDU/CSU und SPD), die in den Medien noch immer als die „große“ apostrophiert wird, obwohl sie in Thüringen gerade noch 30% der Wähler erreichen konnte. Die SPD war immerhin klug genug sich eine Personaldiskussion zu ersparen, indem man den Parteivorsitz nach dem Abgang von Andrea Nahles erst einmal nur kommissarisch besetzte. Da klebt Kanzlerin Merkel schon deutlich fester im Sessel, obwohl an Wahlniederlagen in der jüngeren Vergangenheit wahrlich kein Mangel herrscht. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich Widerstand regte, was im „Kanzlerwahlverein“ CDU traditionell etwas länger dauert als anderswo. Friedrich Merz fiel die Rolle zu, die alte Steigerung Feind – Erzfeind – Parteifreund mit frischem Leben zu füllen und Merkel mit offenem Visier anzugreifen. Den einst von der Kanzlerin kaltgestellten früheren CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden dürfte diese Attacke keinerlei Überwindung gekostet haben. Nach dem Motto „Man sieht sich immer zweimal im Leben“ wird er bei Merkels Demontage nun wohl genau jene Schlüsselrolle spielen, die sie seinerzeit bei seiner vorübergehenden Ausrangierung übernahm. Dass Merz ohnehin der einzige in der CDU ist, der das Standing hat, um Merkel zu stürzen, und zusätzlich über die (transatlantische) Vernetzung für das Kanzleramt verfügt, dürfte den meisten bewusst sein. Vielleicht auch aus diesem Grund hatte die glücklose Annegret Kramp-Karrenbauer, die Merz beim Kampf um den CDU-Vorsitz noch im Gespann mit ihrem späteren Generalsekretär Ziemiak ausbremste, diesmal keine Eile, Merkel beizuspringen, ebenso wenig wie der aktuelle CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus. Diese Absetzungserscheinungen sind sichtbare Hinweise auf die Kanzlerinnendämmerung. Anders verhält es sich lediglich mit reinen Merkel-Klonen vom Schlage eines Daniel Günther. Der spuckte Gift und Galle gegen Merz, wohl wissend, dass seine bedingungslose Loyalität zu Merkel nur in deren Mikrokosmos eine gefragte Eigenschaft ist.

Gefahr im Verzug!

Dagegen absentierte sich Merkel vom Berliner Parteien-Klein-Klein in Richtung großer Bühne und verabschiedete den scheidenden EZB-Chef Draghi mit geradezu überschwänglichem Lob. Dem Herrn der aufgeblähten Geldmengen, dem Meister der Null- und Negativzinsen und Chef-Prokrastinierer der europäischen Bankenkrise wird freilich nicht überall ungeteilter Respekt gezollt: Denn die EZB hat sich mit ihrer Politik in eine Ecke begeben, aus der es keinen Ausgang Richtung Normalität zu geben scheint. Mehr desselben lautet daher das Motto, oder besser gleich gänzlich Unkonventionelles bzw. Unerprobtes. Prof. Markus C. Kerber, Prozessbevollmächtigter der Klägergruppe Europolis/Prof. von Stein und andere sieht gar Gefahr im Verzug. Unter Berufung auf das Memorandum der Ex-Notenbanker – darunter Prof. Otmar Issing – forderte er das Bundesverfassungsgericht auf, die Bundesbank im Wege der einstweiligen Anordnung vom Vollzug der Anleihenkäufe sofort freizustellen. Prof. Kerber verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Argumente des früheren ifo-Präsidenten Prof. Hans Werner Sinn, der von einer historischen Verantwortung des Bundesverfassungsgerichts gesprochen hat.

Alles eine Frage der Interpretation

Zum vorletzten Mal in diesem Jahr wird Fed-Chef Jerome Powell heute die aktuelle Zinsentscheidung der Federal Reserve bekanntgeben. Die Erwartungshaltung der Börse ist klar: Eine Zinssenkung um weitere 25 Basispunkte dürfte weitgehend eingepreist sein. An den US-Terminmärkten werden die Chancen einer Senkung von 1,75 bis 2,00% auf dann 1,50 bis 1,75% mit 99,5% bewertet. Zuletzt machte es die Notenbank den Marktteilnehmern einfach und öffnete die Zinsschleusen erneut. Doch Powell könnte heute auch eine negative Überraschung im Gepäck haben. Immerhin fielen die US-Konjunkturdaten heute deutlich besser als erwartet aus (1,9% Wachstum im dritten Quartal 2019 im Jahresvergleich, erwartet worden waren 1,6%), die jüngsten amerikanischen Arbeitsmarktdaten deuteten ebenfalls nicht auf eine baldige Rezession hin. Statt wie erwartet 100.000 neuen Jobs fanden satte 125.000 Menschen eine neue Anstellung. Bleibt man bei den nüchternen Fakten gäbe es also gar keinen Grund für eine Zinssenkung. Immer wieder betont Powell zudem, dass er und seine Kollegen „data dependend“ bleiben wollen, sich also ausschließlich an den vorliegenden Zahlen orientieren wollen. Kritiker warfen ihm bereits bei seinen letzten beiden Zinsentscheidungen vor, unnötig seine Munition zu verschießen. Viel mehr als die tatsächliche Entscheidung dürfte es also auf die Worte Powells und dessen mittelfristigen Ausblick ankommen. Während die Märkte bis vor kurzem die Chancen einer weiteren Zinssenkung im Dezember bei 70% sahen, liegt dieser Wert nun lediglich bei 23% (CME Group FedWatch). Sollte Powell diese Hoffnung weiter einbremsen, könnte dies auch den laufenden Bullenmarkt abwürgen.

Minus für alle

Die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei. In einem Interview mit Bloomberg ließ der CFO der Deutschen Bank, James von Moltke, eine Bombe platzen. Die Bank plane, in Zukunft in allen Geschäftsbereichen Minuszinsen an seine Kunden weiterzugeben. Konsequenterweise würde er sich freuen, wenn die Kundeneinlagen abnehmen würden. Um dies zu beschleunigen wird die Bank in Zukunft einzelne Kundenbeziehungen neu bewerten und deren Zinsen so setzen, dass es in Teilen auch zu Abflüssen kommen wird, so von Moltke in der heutigen Analysten-Pressekonferenz. Die Meldung ist insofern beachtlich, als die Deutsche Bank (noch) immer das größte Bankhaus des Landes ist. Waren es bisher eher unbekannte Namen, die ihren Kunden Strafzinsen auferlegten, ist es nun eine Bank, mit der nahezu jedes größere Unternehmen des Landes eine Geschäftsbeziehung unterhält. Zwar wird auch der deutsche Branchenprimus ab gewissen Summen Minuszinsen belasten, das Thema ist damit dennoch in der Mitte der deutschen Volkswirtschaft angekommen. Mit völlig unklaren Implikationen für die Märkte, Unternehmen und das gesamte Wirtschaftsleben. Mit dem Phänomen der Minuszinsen hat sich zuletzt auch der Star-Investor Howard Marks beschäftigt. Im aktuellen Smart Investor, der letztes Wochenende erschienen ist, stellen wir Ihnen seine Gedanken vor.

 

 

 

Zu den Märkten

Zur Halbzeit der US-Earnings-Season lässt sich eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der NASDAQ-100 erreichte am Montag sogar ein neues Allzeithoch (vgl. Abb.). Obwohl gestern wieder Unsicherheit in den Markt kam, ist der Grundtenor weiter positiv. Mit einer gewissen Spannung wird zudem die heutige Fed-Sitzung erwartet, wobei eine Senkung um weitere 25 Basispunkte für wahrscheinlich gehalten wird. Noch marktbewegender als ein Mini-Zinsschritt der US-Notenbank könnten allerdings die Unternehmensdaten sein, die heute nach Börsenschluss vermeldet werden. Dann berichten nämlich mit Apple und Facebook zwei viel beachtete Schwergewichte, und das könnte die Stimmung der Märkte für einige Tage beeinflussen.

Zwar verarbeitet auch der DAX die Einflüsse aus New York, entwickelt aufgrund der hiesigen Berichtssaison jedoch auch ein gewisses Eigenleben. Nach dem starken Kursanstieg der letzten beiden Wochen halten wir ein nachhaltiges Überwinden der 13.000-Punkte-Marke jedoch aktuell für eher unwahrscheinlich. Nach einer Verschnaufpause ist allerdings auch dies möglich, zumal wir uns –  allen Unsicherheiten zum Trotz – langsam in die saisonal ertragreichste Phase des Jahres hineinbewegen.

 

Musterdepot Aktien & Fonds

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Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse

Am 8. und 9. November ist es wieder so weit. Dann findet in Hallen des MVG Museums (Ständlerstraße 20, 81549 München) zum 15. Mal die Internationale Edelmetall- & Rohstoffemesse in München statt. Die Messe ist nicht nur die traditionsreichste ihrer Art im deutschsprachigen Raum, sie wurde über die Jahre auch zu einem regelrechten Mekka für Edelmetallfans und solche die es werden wollen. Natürlich ist auch Smart Investor wieder mit einem eigenen Stand vor Ort. Wir freuen uns Sie dort zu begrüßen und mit Ihnen über Gott, die Welt und vor allem über Gold zu diskutieren. Nähere Informationen zum Programm und den zahlreichen internationalen Ausstellern finden Sie hier: www.edelmetallmesse.com

 

Smart Investor 11/2019

Kapitalschutzreport 2019: Das „Goldfenster“ schließt sich

Zinsen: Über Negativrenditen und andere Absurditäten

Goldverbot: Alles bedacht und trotzdem verloren?

Auswandern: Ländercheck für Schutzsuchende

 

 

Fazit

Die Wahlen in Argentinien und Thüringen gingen im Wesentlichen wie erwartet aus. Die Analyse der Wähler liefert dabei Erkenntnisse, die nicht ganz zum üblichen Narrativ passen. Immerhin, zumindest in Deutschland ist für dieses Jahr erst einmal Schluss mit Wahlkampf, dafür müssen die Briten wohl noch einmal kurzfristig an die Urnen.

Ralph Malisch, Christoph Karl

 

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