Ralf Flierl und Ralph Malisch

Alle Artikel von Ralf Flierl und Ralph Malisch

Corona-Spezial – Teil 2
ie folgenden Ausführungen stammen wie schon letzte Woche von SI-Chefredakteur Ralf Flierl und geben daher nicht die Meinung von einzelnen SI-Redakteuren oder der Redaktion als Ganzes wieder, sondern ausschließlich seine eigene.

Musterdepot SIW 15/2020 am 08.04.2020

Die augenblickliche Kurserholung an den Börsen wollen wir nutzen, um noch etwas Liquidität im Depot zu schaffen. Wir verkaufen daher zum morgigen Eröffnungskurs alle 130 Stück von Facebook (WKN: A1JWVX; akt. Kurs: 153 EUR), bei der wir aktuell noch einen kleinen Gewinn von derzeit rund 7% ausweisen.

„Schuldner aller Euro-Länder, vereinigt Euch!“

Gerade Börsianer wissen, dass es nur wenige Gesetzmäßigkeiten gibt, auf die man sich wirklich verlassen kann. Anders als in Mathematik, Chemie oder Physik gerät der Boden des sicher Geglaubten immer dort recht schnell ins Wanken, wo wir es mit Menschen und deren Befindlichkeiten zu tun haben.

Corona-Spezial – Statement von Chefredakteur Ralf Flierl

Smart Investor ist, wie es der Name schon sagt, ein Investment-Magazin. Insofern besteht bei uns auch keine gesonderte medizinische Expertise. Allerdings ist die aktuelle „Corona-Krise“ derart weitgreifend und damit auch Wirtschaft und Börsen beeinflussend, dass nun doch einige Statements dazu erfolgen werden.

Viren, Panik und Freiheit

Als Magazin für Börse, Wirtschaft und Politik sind medizinische Themen nicht unser Metier, schon gar nicht medizinische Spezialgebiete wie die Virologie. Dafür gibt es Experten – und zwar mehr als einen.

Der wahre Preis für Gold

Kolumne Alles hat seinen Preis, so sagt man, und in unserer Gesellschaft bestimmen Angebot und Nachfrage den Marktpreis für ein Gut.

Analyse – Seilern Global Trust

Die Antwort auf die Frage, wie ein solcher Fonds in Deutschland lange Zeit unbemerkt bleiben kann, vorweg: Seilern Investment Management Ltd. ist eine österreichstämmige Boutique mit Sitz in London, die den Fonds bereits 1998 speziell für einige österreichische Mandanten aufgelegt hatte.