Ralf Flierl und Ralph Malisch

Alle Artikel von Ralf Flierl und Ralph Malisch

Corona, Zahlen und der US-Showdown
Schon vor dem Siegeszug der Informationstechnologie warnten Kulturpessimisten vor dem sogenannten Information Overload. Damit ist jenes Anwachsen der prinzipiell verfügbaren Informationen gemeint, das aus dem Viel ein Zuviel macht.
Wahl der Widersprüche
Vieles an der anstehenden US-Präsidentschaftswahl mutet wie eine Wiederauflage des Jahres 2016 an. Wir erinnern uns: Damals waren die Umfragen, Medien und selbst die Wahlwetten ziemlich eindeutig davon ausgegangen, dass Hillary Clinton ins Weiße Haus einziehen werde.

Unter der Gürtellinie

Gestern ging also die mit Spannung erwartete erste große TV-Debatte zwischen US-Präsident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden über die Bühne. Es wurde so hitzig wie man erwarten bzw. befürchten konnte.

Déjà-vu

Die Ähnlichkeiten zwischen Februar und Herbst 2020 sind frap­pierend. Die Meldungen über Corona-Ausbrüche in den verschie­densten Teilen der Welt häufen sich erneut; Corona ist abermals zum Topthema geworden.

Alles neu!

Das Jahr 2020 ist und bleibt das Jahr der großen Umwälzungen. Schon in der Titelstory der letzten Ausgabe des Smart Investor haben wir uns mit den beiden Großthemen eines vermutlich heißen (Börsen-)Herbstes beschäftigt – die zweite Corona-Welle und die US-Präsidentschaftswahl.

Musterdepot & wikifolio – Update 39/2020

Auch in der vergangenen Woche haben wir unsere Depots sturmfest(er) gemacht. Der Verkauf unserer 80 Salesforce-Aktien (WKN: A0B87V, akt. Kurs: 209,20 EUR) erfolgte zu einem Kurs von 210,85 EUR, entsprechend einem Gewinn von 35,6%. Auch von unserer Rational-Position (WKN: 701080; akt.

Musterdepot & wikifolio – Update 32/2020

Unsere Musterdepot entwickelt sich gut. Glücklicherweise haben wir mit unserem starken Engagement im Edelmetallbereich einen guten Performancebringer. Alle diesbezüglichen Titel laufen erfreulich, insbesondere die Silbertitel.

Das Strohfeuer

Es ist schon ein Zeichen für das fortschreitende ökonomische Unverständnis im Lande, dass die Ergebnisse des EU-Gipfels medial als Erfolg gefeiert werden. Erfolg für wen eigentlich.