Ralf Flierl und Ralph Malisch

Alle Artikel von Ralf Flierl und Ralph Malisch

Nichts für schwache Nerven
Meine Meinung zu Corona hatte ich im Editorial vor einem Monat bereits angedeutet: Es handelt sich dabei meiner Ansicht nach um einen Vorwand, um in erstaunlicher Offenheit ganz andere Fäden zu ziehen.

Prévoir Perspectives

In Zeiten, in denen passive Anlageinstrumente wie ETFs den Großteil der Börsenumsätze ausmachen, ist eine Spezies im Fondssektor rar geworden: die aktiven Manager. Zu den wenigen, die sich noch auf ihre eigene Analyse verlassen, zählt ohne Zweifel Armin Zinser, der den Pré-voir Perspectives managt.

Rückkehr der Jedi-Ritter

Stellen Sie sich vor, die Wirtschaft liegt mehrere Wochen fast brach, das gesellschaftliche und somit auch wirtschaftliche Leben wird auf mehrere Monate stark eingeschränkt, und es interessiert den Kapitalmarkt nach kurzer Zeit kaum noch.

Löcher in der Matrix – Bewerbungsschreiben?

In der Theorie sieht sich die Presse gerne als eine Art Aufpasser der Regierung. Das geht so weit, dass sich manch einer zum Angehörigen einer Art „Vierten Gewalt“ im Staate stilisiert, die in dieser Form im Grundgesetz allerdings gar nicht vorgesehen ist.

Musterdepot + wikifolio – Update 17/2020

Der Ausbruch aus dem Aufwärtskeil beim DAX bestätigt uns in unserer weiter vorsichtigen Haltung mit Schwerpunkten bei Edelmetallaktien, Liquidität und einer DAX-Absicherung. Wir nehmen daher in dieser Woche keine Veränderungen vor.

„Uncharted Territory“

Falls es diese Tage ausnahmsweise einmal nicht direkt um Corona geht, dann geht es indirekt darum. Denn auch die Kapriolen am US-Ölmarkt vom Montag sind eine Corona-Folge bzw. eine Folge der von den Regierungen weltweit deutlich eingeschränkten Wirtschaftstätigkeit.

Musterdepot SIW 16/2020 am 15.04.2020

Wie in der Vorwoche angekündigt, haben wir uns am vergangenen Donnerstag vollständig von unseren 130 Stück Facebook-Aktien (WKN: A1JWVX; akt. Kurs: 160,24 EUR) getrennt. Bei einem Verkaufskurs von 160,80 EUR konnten wir damit noch einen Gewinn von 12,1% einfahren.

Stubenarrest

Es ist ein bisschen wie in Kindertagen. Wir sitzen in einer Art Stubenarrest und versuchen durch eigenes Wohlverhalten ein baldiges Ende der Zwangsmaßnahmen herbeizuführen.