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SCHLAGWORTE: BGE

Löcher in der Matrix – Praxistest: Bedingungsloses Grundeinkommen

Das sogenannte Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein Thema, das von Teilen der Politik als eine geradezu zwingend logische Fortentwicklung des Sozialstaats angesehen wird – „Die Fortsetzung des Sozialstaats mit anderen Mitteln“, wie wir in Smart Investor 1/2019 im Rahmen der Rubrik „Österreichische Schule“ ab S. 20 schrieben.

SIW 7/2019: Deals macht nur der Chef

Über das Pokerspiel auf höchster Ebene, das sich gerade zwischen der Trump-Administration und China abspielt, haben wir bereits vor drei Wochen berichtet (lesen Sie hier noch einmal nach). Seitdem ging es bei der Suche nach einem Kompromiss im Handelsstreit mal einen Schritt nach vorn, mal einen Schritt zurück.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Immer öfter flackert in Deutschland die Diskussion um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) auf. Gedanken in dieser Richtung diskutierte bereits der Nobelpreisträger Milton Friedman mit dem Konzept der negativen Einkommensteuer.

SIW 51/2018: Blick in die „Zinssterne“

Zinsentscheidungen der US-Notenbank sind schon immer ein mediales Spektakel gewesen. Schließlich hat fast jeder Marktteilnehmer eine Meinung, warum es gute Gründe für oder gegen eine Zinserhöhung oder -senkung gibt. Heute ist es nun wieder soweit, dass sich Fed-Chef Jerome Powell und das Federal Open Market Committee zusammensetzen, um über geldpolitische Maßnahmen zu beraten.

SIW 43/2018: Gute Zahlen, schlechte Zahlen

Die sogenannte „Earnings Season“ ist in den USA in vollem Gange. Fast täglich veröffentlichen aktuell Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen zum 3. Quartal. Auffallend ist jedoch, dass die durchaus positiven Zahlen der Börse derzeit keine positiven Impulse geben. Immerhin hatten 85% der 51 Unternehmen, die bis letzte Woche berichtet hatten, die Erwartungen der Analysten übertroffen. Durchschnittlich lagen die Ergebnisse 21,9% über dem Vorjahresquartal.

SIW 41/2018: Das hat gesessen!

Unter Aktienanlegern hat sich eine ganz eigene Saisonalität herausgebildet. Hier gibt es nicht Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern „den schwierigen September“, die Jahresendrally, denn Januar-Effekt, den Mai, in dem man tunlichst verkaufen sollte und so weiter. All diese Kalendereffekte haben sich durch Beobachtung herausgeschält und sind statistisch mehr oder weniger gut belegt. Und damit fängt das Elend an.