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SCHLAGWORTE: EU

SIW 9/2019: Der Oberförster und seine Bäumchen

Nicht wenige Value-Investoren haben sich den letzten Samstag im Februar fest in ihrem Kalender vorgemerkt. Für Fans von Warren Buffett ist dies wie Weihnachten und Ostern am selben Tag. Denn traditionell veröffentlicht das „Orakel von Omaha“ an diesem Wochenende den jährlichen Brief an seine Aktionäre sowie den Geschäftsbericht seiner Holding Berkshire Hathaway*.

SIW 3/2019: Fait accompli?

Gestern war es soweit. Im britischen Unterhaus fand die mit mäßiger Spannung erwartete Brexit-Abstimmung statt. Konkret ging es um den von der britischen Premierministern Theresa May ausgehandelten Deal mit der EU.

Löcher in der Matrix – Rentner für Europa. Jetzt!

Mit politischen Aufrufen will das Handelsblatt einfach kein Glück haben. Mit Grausen erinnern wir uns an eine Aktion aus dem Jahr 2010: „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“, hieß das seinerzeit.

SIW 39/2018: Revolution light

Volker Kauder ist als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion Geschichte. In einer Kampfabstimmung verlor er das Amt an Ralph Brinkhaus, den bis zu dieser Woche nur wenige außerhalb der CDU so richtig wahrgenommen hatten. Brinkhaus gewann mit 125 zu 111 Stimmen sogar überraschend deutlich. Die Fraktion hat, wie das so schön heißt, Haltung gezeigt und das Ergebnis zählt doppelt und dreifach.

SIW 29/2018: Wenn zwei sich einigen…

So viel Annäherung zwischen den USA und Russland war schon lange nicht mehr. Eigentlich gute Nachrichten, sollte man meinen – gerade für uns in Europa. Doch das Aufjaulen der Großmedien, die Trump nach dem Helsinki-Gipfel als „Weichling“ beschimpften, der vor dem russischen Präsidenten Putin eingeknickt sei, war überwältigend.

SIW 28/2018: Saure Gurken?!

Im Journalismus gelten die Sommermonate als Saure-Gurken-Zeit, und da macht der Wirtschaftsjournalismus keine Ausnahme. Die Entscheidungsträger verabschieden sich in die Ferien und von den für diese Zeit abgestellten „Stallwachen“ darf man keine Impulse erwarten. Wie dünn die Nachrichtenlage derzeit ist, illustriert ein Schnappschuss, den wir gestern an den Münchner Zeitungskästen gemacht haben.

SIW 25/2018: Zwei zu Eins

Im heutigen Smart Investor Weekly betrachten wir die Welt einmal durch die Brille der drei in unserem Musterdepot aktuell enthaltenen bzw. bis vorgestern enthaltenen Derivatpositionen: Einem Put auf den DAX, einem Put auf den Euro und einem Put auf Tesla.

Löcher in der Matrix – Und bist Du nicht willig …

Die EU, so lesen wir, wolle entschiedener gegen „Fake News“ vorgehen. Wobei, eigentlich muss man die Rede des EU-Sicherheitskommissars Julian King so verstehen, dass wir, also wir alle, besonders natürlich die Medienschaffenden, gegen „Fake News“ vorgehen sollen.

Remember September!

Nein, ich möchte hiermit keinen Crash im September ausrufen. Allerdings will ich auf einige wegweisende Entwicklungen hindeuten, die im bald beginnenden neunten Monat des Jahres ihren Anfang nehmen oder aber ihre Zuspitzung erfahren dürften.

Löcher in der Matrix – Vorbereitung für den Bankrun

Der Umstand, dass wir nicht jede Woche etwas Neues über die Zurückdrängung des Bargelds und die Unterstützung des Banksektors in der Eurozone hören, sollte nicht zu dem Fehlschluss verleiten, dass diese Projekte eingeschlafen wären. Das Gegenteil ist der Fall:

SIW 19/2017: Weiter so!

Frankreich hat gewählt – und sich erwartungsgemäß für ein „Weiter so!“ entschieden. Nun ist es nicht so, dass das Land keine Probleme hätte. Die Wirtschaft lahmt, die innere Sicherheit ist aus den Fugen etc. Es wäre also objektiv durchaus Handlungsbedarf gegeben. Alleine, die Wähler wollten nicht.

Löcher in der Matrix – Nicht-mehr-Staaten

In letzter Zeit beobachten wir eine Häufung von Aussagen darüber, was „wir“ angeblich brauchen – von praktisch jedem, der sich dazu berufen fühlt: Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, meinte im Handelsblatt-Interview: „Wir brauchen eine neue Vermögenssteuer“ (mehr dazu in der Rubrik Löcher in der Matrix im neuen Smart Investor 5/2017, der zum Wochenende erscheint).

Löcher in der Matrix – „Wir gegen die“

Schon in der ersten Überschrift zeigt sich das Problem der (deutschen) Leitmedien. Man informiert nicht mehr über das, was Sache ist, sondern macht fremde Positionen zu eigenen, vorzugsweise die der hiesigen "Obrigkeiten". Dafür darf dann umso beherzter auf fremde Regierungen eingeprügelt werden