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SCHLAGWORTE: Federal Reserve

Grafik der Woche – Vermögensblasen

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat das Federal Reserve Board kürzlich wegen des Tempos ihrer Zinserhöhungen als "loco" und "verrückt" bezeichnet. Wie er eingesteht, kann Investment-Stratege Ned Davis von Ned Davis Research, einem der größten unabhängigen US-Anbieter von Investment-Research, diesen Standpunkt in vielerlei Hinsicht sogar verstehen.

Grafik der Woche – Zu schnell, zu hoch?

Die Börsianer hängen wieder an den Lippen aller Fed-Verantwortlichen. Denn die Angst vor einer zu straffen Geldpolitik treibt vielen die Schweißperlen ins Gesicht. Völlig unbeeindruckt scheint die US-Notenbank bei ihrem Kurs zu bleiben – bis Ende 2019 plant die Zentralbank vier weitere Zinsschritte.

Grafik der Woche – Mann der Märkte

Mit der Ernennung von Jerome Powell zum Präsidenten der Federal Reserve beginnt nun das große Raten, was man von dessen Geldpolitik zu erwarten hat. Was alles andere als einfach ist. So äußerte sich Powell – damals noch als einfaches Mitglied des Offenmarktausschusses – kritisch über das dritte Quantitative Easing-Program seiner Vorgängerin Yellen. Anschließend stimmte er allerdings dennoch dafür. Wer wissen will wie Powell tickt sollte daher möglicherweise einen Blick auf seine Karriere und auf sein Vermögen werfen.

SIW 43/2017: Zwangspause

Mit Spannung warten die Börsen auf die morgige Sitzung des EZB-Präsidiums. Schließlich hat Mario Draghi angekündigt, auf der Pressekonferenz um 14:30 auch über erste Schritte zur Reduktion seines gigantischen Anleihe-Ankaufprogrammes zu sprechen. Der Konsens unter den Volkswirten scheint zu sein, dass Draghi zwar die Ankäufe verlängern wird, allerdings dabei das zu erwerbende Volumen kappen könnte.

SIW 28/2017: Schwarzer Block und schwarzer Peter

Noch immer steht die Republik unter dem Eindruck der linksextremistischen Hamburger Krawalle. Brave Bürger räumten auf, was gemeingefährliche Kriminelle in den Hamburger Chaostagen angerichtet hatten. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz beeilte sich, zu versichern, dass das Geschehen nichts, aber auch gar nichts mit „links“ zu tun hatte, denn, so postulierte der Kandidat im O-Ton: „...