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SCHLAGWORTE: Schmitz & Partner

Schmitz & Partner  – Global Defensiv

Analyse mit dem in der Schweiz ansässigen Vermögensverwalter Dr. Holger Schmitz Global Defensiv Wer beim Begriff „defensiv“ im Namen des Mischfonds an vorgeblich sichere Staatsanleihen aus Euroland mit hoher Bonität denkt, geht in die Irre. Im Unterschied zu anderen defensiv ausgerichteten Fondskonzepten spielen diese Papiere in der Asset Allocation hier keine Rolle

„Euro wird eine Schwachwährung“

Gespräch mit dem in der Schweiz ansässigen Vermögensverwalter Dr. Holger Schmitz über die Zukunft des Euro und der EU sowie über die Schweiz Smart Investor: Dr. Schmitz, wir haben schon des Öfteren miteinander gesprochen – und immer wieder haben Sie dabei die Politik der EZB unter Mario Draghi auf das Schärfste kritisiert. Bald tritt der Italiener ab, die Französin Christine Lagarde wird seine Nachfolgerin. Für Sie Grund zur Hoffnung?

„Was würde Kosto dazu sagen?“

Smart Investor im Gespräch mit dem Vermögensverwalter Dr. Holger Schmitz über die politische Entwicklung in Italien und Kapitalschutzmöglichkeiten beim Zusammenbruch des Euro

Verlierer Deutschland

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement

Sollbruchstelle Italien

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement

Schmitz & Partner Global Offensiv

Fondsberater Dr. Holger Schmitz hat sein Handwerk bei der Münchner FIDUKA als Weggefährte von André Kostolany gelernt. Seit vielen Jahren ist er nun mit...

„Ich bin kein Freund des Euro…“

Smart Investor: Dr. Schmitz, Sie liegen bezogen auf das erste Halbjahr 2017 sowohl mit Ihrem offensiven als auch Ihrem defensiven Fonds in der Spitzengruppe...

Analyse

Zweifelsfrei ist der defensive der beiden Fonds des ehemaligen Kostolany-Weggefährten Dr. Holger Schmitz in der Morningstar-Vergleichsgruppe eher einer der offensiveren Fonds. Dafür spricht z.B....

Mit Aktien Kapital vorm Staat schützen

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement Unser Geld verliert ständig an Wert. Gerade die Schwachwährung Euro führt dazu, dass Bürger zwar nominal etwas mehr in der Tasche haben, dafür jedoch real deutlich weniger bekommen. Dabei geht es auch anders. Zu wenig fürs Kino Wer im Jahr 2004 ins Kino ging, zahlte laut Filmförderungsanstalt im Schnitt 5,70 EUR Eintritt. Zehn Jahre später betrug der durchschnittliche Preis 8,05 EUR. Somit erhöhten sich die Kosten um über 40% – und eine Trendwende ist nicht in Sicht.