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SCHLAGWORTE: Smart Investor Weekly

SIW 46/2017: The Show „Musk“ go on

Gestern Abend ging der Smart Investor 12/2017 in Druck. Rechtzeitig zum Wochenende wird das Heft online verfügbar sein oder als Printausgabe in den Briefkästen unserer Abonnenten liegen. Wieder einmal liegen ereignis- und arbeitsreiche Wochen hinter uns. In der Titelstory beschäftigen wir uns diesmal mit Nebenwerten. Wie im richtigen Leben finden sich auch an der Börse die wahren Schätze selten entlang der ausgetretenen Pfade.

SIW 45/2017: General Problems

Wie dramatisch sich die Wirtschaftswelt in den letzten Jahren verändert hat, lässt sich unter anderem am Kursverlauf der alt-ehrwürdigen General Electric beobachten. Einst das wertvollste Unternehmen der Welt ist GE nur noch ein Schatten seiner selbst. Bereits seit Jahren wirkte der Konzern wie ein Dinosaurier, ein Überbleibsel der Siebzigerjahre, der Zeit der großen Konglomerate.

SIW 44/2017: Cui Bono?

Reiche Sportstars, große Konzerne und Politiker – all ihnen wird mit der Veröffentlichung der sogenannten „Paradise Papers“ kräftig eingeheizt. Schließlich belegen mehr als 13 Mio. Dokumente, dass jede Menge „Reiche“ sogenannte Offshore-Firmen für ihre Zwecke nutzten. Damit hat es sich allerdings auch schon mit den konkreten Vorwürfen. Der Rest ist im Großen und Ganzen Voyeurismus in der Privatsphäre der Betroffenen.

SIW 43/2017: Zwangspause

Mit Spannung warten die Börsen auf die morgige Sitzung des EZB-Präsidiums. Schließlich hat Mario Draghi angekündigt, auf der Pressekonferenz um 14:30 auch über erste Schritte zur Reduktion seines gigantischen Anleihe-Ankaufprogrammes zu sprechen. Der Konsens unter den Volkswirten scheint zu sein, dass Draghi zwar die Ankäufe verlängern wird, allerdings dabei das zu erwerbende Volumen kappen könnte.

SIW 42/2017: Schuldfragen

Wer an der Börse widerlegt wird, will dies meist nicht sofort wahrhaben. Oft klingt die ursprüngliche heiße Börsenstory einfach zu gut, selbst wenn erste ernüchternde Fakten das Gegenteil beweisen. Auch die größte Blase muss daher nicht sofort platzen. Mitunter entweicht die Luft erst langsam, dann etwas schneller, bis schließlich jedem klar ist: Da war doch schon lange etwas faul. Zu beobachten ist das Phänomen in diesen Tagen beim umjubelten Autobauer Tesla.

SIW 41/2017: Die verflixte 13!

Träger des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises, genauer gesagt des von der schwedischen Reichsbank gestifteten Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften, ist der Amerikaner Richard H. Thaler. Besonders für Börsianer sind seine Studien höchst relevant. Schließlich war Thaler führend beteiligt an der Entzauberung des „homo oeconomicus“, also jenes allein rational entscheidenden Menschen auf dem die Wirtschaftstheorie bis dahin ruhte und der nur den kleinen Makel hatte, dass er ein Fabelwesen war, das in der Realität nicht vorkam.

SIW 40/2017: Kursziel 1 Million

Gewagte Prognosen sind nicht Warren Buffetts Sache. Dies überlässt das „Orakel von Omaha“ traditionell der großen Zahl an selbsternannten Börsengurus. Vieles davon hält Buffett ohnehin für Kaffeesatzleserei. Bei der 100 Jahr-Feier des US-Wirtschaftsmagazins Forbes in der letzten Woche überrascht der aktuell zweitreichste Mann der Welt dagegen mit einer auf den ersten Blick durchaus sportlichen Prognose: ...

SIW 39/2017: 68-Jahres-Tief

Deutschland hat gewählt. Die Regierungsbildung wird schwierig und daran hat alleine der Wähler Schuld – so der Tenor von Parteien und Medien. Der eigene Anteil beschränkt sich auf lässliche Sünden: Man habe eine richtige Politik möglicherweise nicht gut genug erklärt, oder den Wähler auf dem Weg nicht abgeholt und mitgenommen.

SIW 38/2017: „Lollapalooza-Effekt“

Viermal werden wir noch wach, dann ist Wahlsonntag. Das wesentliche Ergebnis steht jetzt schon fest: Angela Merkel wird erneut Bundeskanzlerin. In welcher Parteienkoalition das konkret geschehen wird, ist derzeit noch offen, aber auch ziemlich egal. Denn praktisch zu keiner der aktuell im Bundestag vertretenen Parteien gibt es unüberwindliche Gräben.

SIW 37/2017: Satz mit X…

Die Elektronikbranche kennt eigentlich folgende Gesetzmäßigkeit: Im immer schnellen Intervallen werden die Geräte leistungsfähiger, gleichzeitig sinken deren Preise. Was noch vor Jahren teures Spielzeug weniger Nerds war ist heute Massenware, die zu Schnäppchenpreisen verschleudert wird. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Apple. Der aktuell wertvollste Konzern der Welt mit einer Marktkapitalisierung von 830 Mrd. USD ist ebenfalls Weltmeister in der Selbstinszenierung.

SIW 36/2017: Wasserstoff, Gold & Bitcoin

In eine ohnehin schon aufgeheizte Stimmung ließ Nordkoreas Diktator Kim Jong-un am vergangenen Sonntag die nächste Bombe platzen. Nach Angaben Pjöngjangs soll es sich beim jüngsten Atomwaffentest um eine Wasserstoffbombe gehandelt haben. Zuletzt behauptete man im Jahr 2016 eine solche Waffe erfolgreich getestet zu haben. Allerdings meldeten seinerzeit Experten – aus naheliegenden Gründen nur solche außerhalb des Landes – starke Zweifel an dieser Aussage an.