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SCHLAGWORTE: Smart Investor

Editorial „15 Jahre“

Am 12. März 2003 markierte der DAX nach der Horrorbaisse im Zuge des Platzens der vorangegangenen Hightechblase bei rund 2.200 Punkten seinen Tiefpunkt. Sechs Wochen später erschien mit der Heftnummer 5/2003 die erste Ausgabe von Smart Investor, in der wir einen neuen Bullenmarkt ausriefen („Pitbull-Market“). Dies ist nun 15 Jahre her.

Allzeithochs und Niedrigstzinsen

Der DAX steht kurz vor neuen Allzeithochs und würde damit nur das nachvollziehen, was die Indizes in den USA schon seit Längerem tun: von Hoch zu Hoch eilen. Die tiefen Zinsen bzw. die ständigen Wertpapierkäufe der EZB zeigen ihre Wirkung. Wie lange das noch geht?

Smart Investor 12/2017 – Editorial

Nebenwerte – das klingt zunächst einmal wenig sexy. Anders als im echten Leben, ist dies an der Börse jedoch selten ein schlechtes Zeichen! Auch Warren Buffett ist bekanntlich ein großer Freund der Langeweile, solange sich damit langfristig Geld verdienen lässt.

Smart Investor 8/2017 – Editorial

Schon seit Längerem verfolgen wir die Entwicklung beim amerikanischen Auto-, Hightech- oder Zukunftsvisionen-Konzern Tesla Motors, der es inzwischen auf 60 Mrd. USD Marktwert bringt. Bei genauerem Studium der Fakten und Zahlen werden wir aber regelmäßig skeptisch. Es scheint uns, dass Teslas Image und Bewertung in erster Linie aufgrund der vollmundigen Äußerungen des selbstbewussten Chefs zustande kommen.

Smart Investor 7/2017 – Editorial

„Man sieht erst, wenn die Ebbe kommt, wer die ganze Zeit über ohne Badehose geschwommen ist.“ Dieses legendäre Statement des Börsenaltmeisters Warren Buffett trifft den Nagel auf den Kopf. Denn Aktienpreise können sich, bedingt durch verschiedene Faktoren wie z.B. Modeerscheinungen oder zu viel anlagesuchendes Kapital, durchaus für einige Zeit deutlich von ihren wahren Werten nach oben entfernen.

Aktien Update – Deutsche Bank AG

Die Deutsche Bank AG (akt. Kurs 25,89 EUR, WKN 514000) hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, Belastungen zu erwarten, die das Ergebnis des 3. Quartals „erheblich“ belasten würden. Konkret geht es um 7,6 Mrd. EUR, nämlich 5,8 Mrd. EUR aus den beiden Kerngeschäftsbereichen, 0,6 Mrd. EUR Abschreibung auf die Beteiligung an der chinesischen Hua Xia Bank sowie Rückstellungen für Rechtstreitigkeiten in Höhe von 1,2 Mrd. EUR.

Musterdepot SIW 21/2015 vom 20.05.2015

Unsere Order zum Verkauf der 4.000 Toyota-Calls (Laufzeit bis Dezember 2016, Basis 5.750 JPY, WKN CF74P9) wurde am 14.5. zum Eröffnungskurs von 1,86 EUR ausgeführt. Primär wollten wir damit Risiken reduzieren, da ...