Auslandskonten

Bild: © M.Dörr & M.Frommherz – stock.adobe.com

ARTIKEL TEILEN

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email
Das unscheinbare Kürzel „FinCEN“ ­sorgte für erheblichen Sprengstoff im deutschen Blätterwald. Das Kürzel steht für „­Financial Crimes Enforcement Network“, eine Behörde des US-Finanzministeriums, die u.a. für die Geldwäschebekämpfung ­zuständig ist. Aus ebendieser wurden Dokumente geleakt und veröffentlicht, die Geldwäsche­transaktionen in erheblichem Umfang offen­gelegt haben. Ganz vorne mit dabei: die Deutsche Bank. Während bei den großen Fischen die Regulierung versagt, ­müssen normale Konteninhaber ohne kriminelle Energie und ­Steuerhinterziehungsgedanken zunehmend auf Diskretion verzichten.

Erhalten Sie Zugriff zu diesem Artikel


Mit unserem Digitalabo erhalten Sie folgende Vorteile:

  • Unbegrenzter Online-Zugang zu allen Inhalten
  • Zugang zu allen Musterdepots - Keine Gewinne mehr verpassen!
  • Die neuesten News zu Markttrends
  • Keine Mindestlaufzeit - monatlich kündbar

UNSERE EMPFEHLUNGEN