Kapitalmarktausblick 2021
Das Jahr 2020 wird nicht nur Börsianern in Erinnerung bleiben. Abgesehen von ­einer Verschnaufpause zur Jahresmitte beglei­tete uns das Thema Corona durch das ganze Jahr.
Berg- und Talfahrt
Eine lange Warteschlange am Einlass, überfüllte Vorträge – so unser Bericht über die Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse in München vor einem Jahr.

Portfolios sind vollgesogen

An den Börsen mehren sich die Vorzeichen dafür, dass die kurzfristigen Chancen ausgereizt sind. Insbesondere in den USA handeln die Anleger in hohem Maße Calloptionen und vor allem Kleinanleger sind aktiv.

Erklärungsbedürftig

Bekanntlich versuchen wir an dieser Stelle, unsere Schlüsse aus den Relativbewegungen der ein­zel­nen Indizes und Rohstoffe zu ziehen.

Das Sentiment der Analysten

Alljährlich befragt die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ (EuramS) Anfang Dezember verschiedene Researchteams zu ihren Markteinschätzungen für das nächste Jahr.

Forcierter Wandel

Kupfer und Erdöl gelten, unabhängig von den spezifischen Eigen­heiten beider Märkte, als relativ gute Konjunkturindikatoren. Besonders bei Kupfer ist dies der Fall.

Bei schlechten Nachrichten: Kaufen!

Der Abstand zwischen lang- und kurzfristigen Zinsen ­(Zinsstruktur) ist seit drei Monaten im positiven Bereich und zeigt weiter nach oben, zuletzt +0,11 Punkte (Vormonat: 0,06).

Die Freien haben das Wort

Die Büroräume von Smart Investor sind im südlichen Münchner Stadtteil Sendling gelegen. Hier sitzen die festen ­Redakteure und der Chefredakteur.

Small Caps im Pandemiecheck

Auch bei den kleineren Unternehmen war Corona in diesem Jahr das große, fast ­alles bestimmende Thema. Die Pandemie ­trennte scharf zwischen Profiteuren und Verlierern.