Rätselhafte Regierung

Bild: © Tobif82 – stock.adobe.com

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In Deutschland wird schon lange eine inten­sivere Wertpapierkultur gefordert. Aber wie soll man Anlegern die Scheu vor Aktien­investments nehmen, wenn der Staat eine mehr als zweifel­hafte steuerliche Verlustverrechnung durchsetzt? Hintergrund: Bundestag und Bundesrat beschlossen ­Ende 2019 neue Rege­lungen zur Besteuerung von Kapitalanlagen. Ein Kernpunkt der Ände­rungen ist die Verlustverrechnung bei Termingeschäften. Wer z.B. mit Hebelprodukten wie Optionsscheinen, Knock-out-Zertifikaten oder CFDs Verluste erleidet, kann diese ab diesem Jahr nur noch bis ma­ximal 20.000 EUR – ursprünglich waren sogar lediglich 10.000 EUR angedacht – innerhalb eines Jahres mit Gewinnen aus dieser Produktgattung verrechnen.

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