Buchbesprechung: „Exportismus“

„Exportismus: Die deutsche Droge“ von Andreas Nölke; Westend Verlag; 176 Seiten; 22,00 EUR

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Von wegen ’54, ’74, ’90, 2014 – die vier Fußball-Weltmeistertitel sind nichts im Vergleich zur Ära 2003 bis 2008: Sechs Jahre hintereinander wurde Deutschland Exportweltmeister, ehe man sich China geschlagen geben musste. Allerdings wirft Autor Andreas Nölke zu Recht die Frage auf, ob der informelle Wirtschaftstitel überhaupt ein Grund zu feiern war. Woher kommt die extreme Exportfixierung Deutschlands, die teilweise ideologische Züge aufweist, und welche Implikationen bringt diese mit sich?

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