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Fonds – Analyse

Bewegte Vergangenheit Kaum ein Fonds hat eine derart bewegte Vergangenheit, und um es gleich vorwegzunehmen: Auch in Zukunft wird sich einiges ändern. Ende 1999 als globaler Aktienfonds gestartet, wurde dem Fonds 2004 das ursprüngliche German-Masters-Dachfondskonzept verpasst. Ein Expertenteam, dem u.a. Dr. Hendrik Leber und Heinrich Morgen angehörten, bestimmte einmal jährlich über die Allokation, die stets aus zehn bei deutschen Fondboutiquen aufgelegten Aktienfonds bestand.

Fonds – Interview

Smart Investor: Herr Bensmann, Sie stehen bereits zum zweiten Mal auf dem ersten Platz beim DAB Depot-Contest in der Kategorie „Ausgewogen“. Mit einer Performance von ca. 16,2% übertreffen Sie dieses Jahr erneut den Führenden der Kategorie „Chance“, und das, obwohl Ihr Aktienanteil nur maximal 50% betragen darf. Wie schaffen Sie dieses Kunststück? Bensmann: Interessanterweise ist der Vorsprung überwiegend im Sommer, also in der schwächsten Börsenphase dieses Jahres entstanden. In solchen Phasen verlieren die Wettbewerber in der riskanteren Kategorie alleine schon aufgrund der höheren Aktienquote tendenziell mehr, daneben aber auch, weil sie zu wenig auf Value geachtet haben und zu spekulative Titel im Depot hatten.

Fonds – Interview

Smart Investor: Herr Brand, Sie nutzen beispielsweise im Fonds HWB Portfolio Plus ein Trendfolgesystem. Wie werden die Trends bzw. die Trendwechsel identifiziert? Welche Bedeutung haben unterschiedliche zeitliche Ebenen bei der Trendbestimmung? Brand: Hierbei spielen stochastische Variablen eine genauso wichtige Rolle wie z.B. gleitende Durchschnitte oder die Auswertung von Hoch- und Tiefpunkten. Diese werden über drei Zeithorizonte (kurz-, mittel- und langfristig) ausgewertet und der Signalstärke entsprechend umgesetzt.

Fond – Analyse

Die 1997 gegründete Vermögensverwaltung hält derzeit über 200 Mio. EUR unter Management. Fondsmanager H. Willi Brand hatte das Investmenthandwerk in den 1980er und 1990er Jahren bei Merrill Lynch und Prudential Bache gelernt.

Krisenforschung für das Risikomanagement

Wer sich mit den Krisen von morgen beschäftigt, sollte die Prognostik von früher betrachten. Das schafft Denkweite und Gelassenheit. Zwischen 1970 und 2018 wurden 236 Währungskrisen, 75 Staatsschuldenkrisen und 151 Bankkrisen auf internationaler Ebene gezählt. Die meisten Finanzkrisen, in deren Verlauf feste Wechselkurse zusammenbrachen und massive Kapitalabflüsse stattfanden, breiteten sich in diesem Zeitraum in den Schwellenländern aus. Aber auch in den entwickelten Industrieländern gab es bereits vor 2008 Krisen mit erheblichen Folgen, so etwa in den 1990er-Jahren in Schweden, Norwegen und Japan.

Fonds – Kolumne

Den meisten Anlegern ist nicht bewusst, wie sehr sich die Finanzlandschaft geändert hat, und zwar für lange Zeit. Feste Zinseinkünfte aus Termingeldern und sicheren Anleihen zu einem lohnenden Zins gehören der Vergangenheit an.

Fonds – Interview

Smart Investor: Gold profitiert gegenwärtig von der Krimkrise. Wie stellt sich aus Ihrer Sicht der mittelfristige Ausblick für Edelmetallminenaktien dar? Berlenbach: Mit dem Einsetzen der Krise haben wir zwar einen Anstieg des Goldpreises gesehen, aber wenn sich die Lage dort wieder beruhigen sollte, werden diese „safe haven“-Käufe auch schnell wieder aufhören. Ich halte die Entwicklung der Goldkäufe aus Asien und vor allem aus China als wesentlich wichtiger für die Entwicklung der Goldnachfrage.

Schmitz & Partner  – Global Defensiv

Analyse mit dem in der Schweiz ansässigen Vermögensverwalter Dr. Holger Schmitz Global Defensiv Wer beim Begriff „defensiv“ im Namen des Mischfonds an vorgeblich sichere Staatsanleihen aus Euroland mit hoher Bonität denkt, geht in die Irre. Im Unterschied zu anderen defensiv ausgerichteten Fondskonzepten spielen diese Papiere in der Asset Allocation hier keine Rolle

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Norbert Keimling von der StarCapital AG über Value-Zyklen und die Kombination von Value und Momentum. Smart Investor: Herr Keimling, sehr vereinfacht ausgedrückt suchen Value-Investoren unterbewertete Titel. Sie verbinden seit 2013 diese Investmentphilosophie mit einem Momentum-Ansatz. Wie gehen Sie genau vor?

Fonds – Analyse

Gastbeitrag von A. Sabri Ergin, ERGIN Finanzberatung Die SCHMITZ & PARTNER AG mit Sitz in Brione s. Minusio/Tessin in der Schweiz wurde im Jahre 1997 zur individuellen Betreuung von anspruchsvollen Kunden im Vermögensverwaltungsbereich gegründet. Zuvor war Gründer Dr. Holger Schmitz als Portfolio- und Fondsmanager für die FIDUKA Depotverwaltung von André Kostolany in München tätig.

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Dr. Christoph Bruns, LOYS AG, über lange Haussen und die Schlechterstellung von Aktien durch die deutsche Politik Smart Investor: Die Hausse währt historisch gesehen schon recht lange. Sie gelten als unermüdlicher Trommler für die Anlageklasse Aktien. Sollten Anleger jetzt noch einsteigen? Bruns: Ja. Zwar währt die Hausse ungewöhnlich lange, allerdings haben wir auch eine ungewöhnliche Zinssituation mit ungewöhnlich tiefen Zinsen. Solange diese Situation anhält, dürfen Anleger weiter in Aktien investieren. Dabei ist die Datenlage widersprüchlich, bestehend aus tendenziell positiven ökonomischen und schlechten politischen Nachrichten sowie teilweise anspruchsvollen Bewertungen vieler Unternehmen an den Weltbörsen. Die Dominanz der Dauerniedrigzinspolitik scheint aber einstweilen zugunsten eines fortgesetzten Börsenanstieges alles zu überwiegen. Allerdings würde bei einer Zinswende den Aktienmärkten Ungemach drohen, obwohl Gewinne und Dividenden robust aussehen.

Interview

Smart Investor im Interview mit Frank Fischer, Shareholder Value Management AG, über die Value-Strategie des PRIMA Globale Werte und aktuelle Marktrisiken. Smart Investor: Sie sind...

Mit Aktien Kapital vorm Staat schützen

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement Unser Geld verliert ständig an Wert. Gerade die Schwachwährung Euro führt dazu, dass Bürger zwar nominal etwas mehr in der Tasche haben, dafür jedoch real deutlich weniger bekommen. Dabei geht es auch anders. Zu wenig fürs Kino Wer im Jahr 2004 ins Kino ging, zahlte laut Filmförderungsanstalt im Schnitt 5,70 EUR Eintritt. Zehn Jahre später betrug der durchschnittliche Preis 8,05 EUR. Somit erhöhten sich die Kosten um über 40% – und eine Trendwende ist nicht in Sicht.

„CDS im Zentrum der Finanzkrise“

Smart Investor im Gespräch mit Christofer Vogt, XAIA Investment GmbH, über den Investmentansatz des XAIA Credit Curve Carry (WKN: A14MQY) und die neue Stabilität des CDS-Marktes

Kolumne

Aufschwung in der Eurozone Unsere weit in die Zukunft blickenden konjunkturellen Frühindikatoren zeigen schon länger einen Aufschwung in der Eurozone an, der inzwischen auch von...