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Fonds – Interview

Smart Investor: Gold profitiert gegenwärtig von der Krimkrise. Wie stellt sich aus Ihrer Sicht der mittelfristige Ausblick für Edelmetallminenaktien dar? Berlenbach: Mit dem Einsetzen der Krise haben wir zwar einen Anstieg des Goldpreises gesehen, aber wenn sich die Lage dort wieder beruhigen sollte, werden diese „safe haven“-Käufe auch schnell wieder aufhören. Ich halte die Entwicklung der Goldkäufe aus Asien und vor allem aus China als wesentlich wichtiger für die Entwicklung der Goldnachfrage.

„CDS im Zentrum der Finanzkrise“

Smart Investor im Gespräch mit Christofer Vogt, XAIA Investment GmbH, über den Investmentansatz des XAIA Credit Curve Carry (WKN: A14MQY) und die neue Stabilität des CDS-Marktes

Generation Y und die Versorgungslücke

Gastbeitrag von Nadine Heemann

„Wir glauben nicht an massiv steigende Zinsen“

Smart Investor im Gespräch mit Andreas Dagasan, Bantleon AG, über den Investmentansatz des Themenmischfonds Bantleon Changing World (WKN: A2JKZA) und mögliche Auswirkungen von höheren Zinsen auf die Märkte

„2018 war herausfordernd“

Smart Investor im Gespräch mit Ufuk Boydak, LOYS AG, über den Zeitfaktor beim Investieren und künftige Unsicherheiten an den Märkten

Interview

Smart Investor im Interview mit Frank Fischer, Shareholder Value Management AG, über die Value-Strategie des PRIMA Globale Werte und aktuelle Marktrisiken. Smart Investor: Sie sind...

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Erich Meier, Konwave AG, über Vertrauensverlust und seine Auswahlkriterien bei den Minenaktien im NESTOR Gold. Smart Investor: Wie stellt sich...

In Immobilien investieren

Seit der Finanzkrise versuchen die Zentralbanken, die Realverzinsung so tief wie möglich abzusenken. Dies kommt auch der Anlageform Immobilie zugute: Finanzierungskosten werden günstiger und niedrige Zinsen drängen Investoren zu Umschichtungen in Mietobjekte.

Fonds – Analyse

Inhabergeführte Aktiengesellschaften zeichnen sich grundsätzlich durch einen Großaktionär aus, der meist auch das Unternehmen selbst gründete oder der Gründerfamilie angehört. Dies führt im Gegensatz zu rein durch externe Manager geführte Unternehmen zu vielen Vorteilen in der Unternehmenssteuerung.

Fonds – Analyse

Gastbeitrag von A. Sabri Ergin, ERGIN Finanzberatung Die SCHMITZ & PARTNER AG mit Sitz in Brione s. Minusio/Tessin in der Schweiz wurde im Jahre 1997 zur individuellen Betreuung von anspruchsvollen Kunden im Vermögensverwaltungsbereich gegründet. Zuvor war Gründer Dr. Holger Schmitz als Portfolio- und Fondsmanager für die FIDUKA Depotverwaltung von André Kostolany in München tätig.

LOYS Aktien Europa

Die Auswahl an europäischen Aktienfonds ist riesig. Eine erste Einstufung des Angebots kann man dabei durchaus anhand der erreichten Ergebniszahlen wie zum Beispiel Performance und Sharpe-Ratio vornehmen. Um dabei einerseits nicht zu sehr durch kurzfristige Ausreißer abgelenkt zu werden und auf der anderen Seite trotzdem auch neuere Fonds und talentierte Manager nicht durchs Raster fallen zu lassen, sind dabei Drei- bis Fünfjahreszeiträume besonders interessant.

Fonds – Interview

Smart Investor: Herr Brand, Sie nutzen beispielsweise im Fonds HWB Portfolio Plus ein Trendfolgesystem. Wie werden die Trends bzw. die Trendwechsel identifiziert? Welche Bedeutung haben unterschiedliche zeitliche Ebenen bei der Trendbestimmung? Brand: Hierbei spielen stochastische Variablen eine genauso wichtige Rolle wie z.B. gleitende Durchschnitte oder die Auswertung von Hoch- und Tiefpunkten. Diese werden über drei Zeithorizonte (kurz-, mittel- und langfristig) ausgewertet und der Signalstärke entsprechend umgesetzt.

Fonds – Interview

Smart Investor: Wie lässt sich der Investmentansatz des framas Treuhand Family Office Fund I beschreiben? Jann: Grundidee des Fonds ist die Kombination mehrerer ausgezeichneter Vermögensverwalter mit dem Controlling eines Family Office, was normalerweise nur Anlegern mit sehr großen Vermögen vorbehalten ist. Ziel des Fonds ist, für seine Anleger unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs zu erzielen.

Krisenforschung für das Risikomanagement

Wer sich mit den Krisen von morgen beschäftigt, sollte die Prognostik von früher betrachten. Das schafft Denkweite und Gelassenheit. Zwischen 1970 und 2018 wurden 236 Währungskrisen, 75 Staatsschuldenkrisen und 151 Bankkrisen auf internationaler Ebene gezählt. Die meisten Finanzkrisen, in deren Verlauf feste Wechselkurse zusammenbrachen und massive Kapitalabflüsse stattfanden, breiteten sich in diesem Zeitraum in den Schwellenländern aus. Aber auch in den entwickelten Industrieländern gab es bereits vor 2008 Krisen mit erheblichen Folgen, so etwa in den 1990er-Jahren in Schweden, Norwegen und Japan.

Interview

Smart Investor: Herr Hellener, der PRIMA ‑ Global Challenges investiert weltweit in Unternehmen, die sich globalen Herausforderungen stellen. Um welche Herausforderungen handelt es sich...