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Smart Hebel Trading

„Unsere Kernkompetenz ist das Finden von guten Titeln“

„Unsere Kernkompetenz ist das Finden von guten Titeln“ Smart Investor im Gespräch mit Nadine und Ernst Heemann, Heemann Vermögensverwaltung GmbH, über Flexibilität im Multi-Asset-Ansatz und einen neuen Rentenfonds mit monatlicher Ausschüttung

„In diesem Markt ist Flexibilität oberstes Gebot“

Smart Investor: Was sind die wesentlichen Schwerpunkte des Investmentansatzes beim FU Multi Asset Fonds? Nadine Heemann: Der wichtigste Aspekt ist, dass wir das Thema Mischung über alle Ebenen sehr ernst nehmen. Wir mischen nicht nur Assetklassen, Währungen und Länder, sondern auf der Aktienseite auch Unternehmen unterschiedlicher Marktkapitalisierungen.

„Krisenzeiten bieten enorme Möglichkeiten“

Smart Investor im Gespräch mit Dr. Markus Elsässer von ME Fonds über den Investmentansatz des ME Fonds – Pergamon (WKN: 593117) und die Risiken antizyklischen Investierens

Fonds – Interview

Smart Investor: Gold profitiert gegenwärtig von der Krimkrise. Wie stellt sich aus Ihrer Sicht der mittelfristige Ausblick für Edelmetallminenaktien dar? Berlenbach: Mit dem Einsetzen der Krise haben wir zwar einen Anstieg des Goldpreises gesehen, aber wenn sich die Lage dort wieder beruhigen sollte, werden diese „safe haven“-Käufe auch schnell wieder aufhören. Ich halte die Entwicklung der Goldkäufe aus Asien und vor allem aus China als wesentlich wichtiger für die Entwicklung der Goldnachfrage.

Analyse

Dr. Christoph Bruns, Fondsmanager, Aktienfürsprecher und Wahlamerikaner, verwaltet seit Januar 2012 neben seinem globalen Flaggschifffonds auch einen globalen Aktien Long/Short-Fonds. Der LOYS GLOBAL L/S (WKN A1JRB8) setzt dabei auf die bewährte valueorientierte Strategie des Hauses LOYS. Dr. Bruns hat die Gabe, Kundenorientierung und Demut im Management mit dem notwendigen Selbstbewusstsein und Auftreten für die Sache zu verknüpfen.

„Die nordischen Volkswirtschaften sind gut aufgestellt“

Smart Investor: Herr Apel, welches sind die besonderen Charakteristika des nordischen High-Yield-Markts hinsichtlich Volatilität und Liquidität? Hagen-Holger Apel: Die Spreads vieler nordischer Anleihen sind deutlich größer als in den europäischen oder US-amerikanischen Indizes. Gleichzeitig war die Volatilität am nordischen High-Yield-Markt in den letzten Jahren geringer als an den europäischen und US-amerikanischen Märkten. Dies könnte zum Teil auf den Mangel an liquiden Indexinstrumenten für den Gesamtmarkt sowie auf kaum vorhandene CDS für die meisten Titel zurückzuführen sein. Aber es gibt auch einige strukturelle Aspekte, die zur Stabilität des Markts beitragen. Dazu gehören das Fehlen von ETFs und die Tatsache, dass institutionelle Anleger den Großteil der gesamten Anlegerbasis ausmachen.

Fonds – Interview

Smart Investor: Herr Bensmann, Sie stehen bereits zum zweiten Mal auf dem ersten Platz beim DAB Depot-Contest in der Kategorie „Ausgewogen“. Mit einer Performance von ca. 16,2% übertreffen Sie dieses Jahr erneut den Führenden der Kategorie „Chance“, und das, obwohl Ihr Aktienanteil nur maximal 50% betragen darf. Wie schaffen Sie dieses Kunststück? Bensmann: Interessanterweise ist der Vorsprung überwiegend im Sommer, also in der schwächsten Börsenphase dieses Jahres entstanden. In solchen Phasen verlieren die Wettbewerber in der riskanteren Kategorie alleine schon aufgrund der höheren Aktienquote tendenziell mehr, daneben aber auch, weil sie zu wenig auf Value geachtet haben und zu spekulative Titel im Depot hatten.

„CDS im Zentrum der Finanzkrise“

Smart Investor im Gespräch mit Christofer Vogt, XAIA Investment GmbH, über den Investmentansatz des XAIA Credit Curve Carry (WKN: A14MQY) und die neue Stabilität des CDS-Marktes

„Nur sehr selten investieren wir in Fonds der Vollsortimenter“

Smart Investor im Gespräch mit Lars Kolbe, Aqualutum GmbH, über die Auswahl von Zielfondsmanagern und den Mehrwert von Dachfonds

Fonds – Analyse

Bewegte Vergangenheit Kaum ein Fonds hat eine derart bewegte Vergangenheit, und um es gleich vorwegzunehmen: Auch in Zukunft wird sich einiges ändern. Ende 1999 als globaler Aktienfonds gestartet, wurde dem Fonds 2004 das ursprüngliche German-Masters-Dachfondskonzept verpasst. Ein Expertenteam, dem u.a. Dr. Hendrik Leber und Heinrich Morgen angehörten, bestimmte einmal jährlich über die Allokation, die stets aus zehn bei deutschen Fondboutiquen aufgelegten Aktienfonds bestand.

Fonds – Interview

Smart Investor: Warum sollte ein Investor Aktien von inhabergeführten Gesellschaften kaufen? Riehm: Ein wichtiger Punkt ist, dass Unternehmenslenker und Unternehmenseigentümer identisch sind. Bei den Entscheidungen für die Firma geht es nicht um die Zahlen des nächsten Quartals, sondern um eine langfristige Perspektive bzw. eine werthaltige Übergabe an die nachfolgende Generation.

Der Liberalismus und Frankreich

Kolumne Der Liberalismus und Frankreich Gastbeitrag von Armin Zinser, Société de Gestion Prévoir Der französische Volkswirt Jacque Lesourne hat einmal gesagt, Frankreich wäre eine Art „sowjetische Republik, die es trotzdem geschafft hat“. Andere wiederum behaupten, dass es eines der letzten „osteuropäischen“ Länder wäre, das trotz Macron noch dem sozialistischen System verbunden ist. Jean-Luc Mélenchon, das französische Äquivalent zu Politikern der Linken in Deutschland, lässt grüßen.

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Erich Meier, Konwave AG, über Vertrauensverlust und seine Auswahlkriterien bei den Minenaktien im NESTOR Gold. Smart Investor: Wie stellt sich...

Regulatorik macht Rendite

Gastbeitrag von Andreas Meyer, Aramea Asset Management AG. Anleihen sind langweilig! Dies ist ein Credo, das ich immer wieder höre, wenn ich über den Kapitalmarkt spreche. Wenn man dann noch Wörter wie Regulatorik oder Gesetzestexte in den Mund nimmt, läuft man Gefahr, den Zuhörer vollends zu verlieren. Das Segment der Nachranganleihen stellt hingegen eine Nische dar, in der es alles andere als langweilig zugeht.

Growth, Value oder Qualität?

Die aktuelle Börsenphase bereitet nicht jedem Anleger Freude. Vor allem Value-Investoren tun sich seit geraumer Zeit schwer, angemessene Renditen zu erzielen. Wer dem Growth-Lager angehört, kann sich dagegen über teils erhebliche Kursgewinne freuen.