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Schmitz & Partner  – Global Offensiv

Der vermögensverwaltende Fonds Schmitz & Partner Global Offensiv wird von Dr. Holger Schmitz gelenkt, der seine Karriere noch unter der Börsenlegende André Kostolany bei der FIDUKA gestartet hat. Der Fonds sollte im Zusammenhang mit seinem Pendant, dem Schmitz & Partner Global Defensiv, betrachtet werden. Durch die flexible Mischung beider Strategien können Anleger individuell das jeweils geeignete Chance-Risiko-Verhältnis umsetzen. Die Kombination bringt einen echten Mehrwert, denn die Portfolios beider Fonds weisen keine Schnittmenge auf. Der Fondsmanager investiert im Schmitz & Partner Global Offensiv aktuell in Aktien und ausgewählte Aktienfonds; die Anlageklasse Renten spielt in Zeiten überbordender Staatsverschuldung und Negativzinsen keine Rolle. Das Risiko wird über die Cashquote gesteuert.

Kolumne

So hatten wir uns das Jahr 2015 nicht vorgestellt. Und auch die meisten anderen Finanzmarktexperten dürften negativ überrascht worden sein. Basierend auf den klaren Aufschwungssignalen unserer konjunkturellen Frühindikatoren, flankiert durch den QE-Effekt der EZB, hatten wir mit einer markanten wirtschaftlichen Belebung in der Eurozone, neuen Höchstständen an den Aktienmärkten und steigenden Anleiherenditen gerechnet. Doch dann kam alles anders. Zwar erfüllte sich unsere Prognose einer deutlichen Beschleunigung des EUR-Wachstumstempos weitgehend, während die Aktienmärkte neue Höchststände erreichten.

„In diesem Markt ist Flexibilität oberstes Gebot“

Smart Investor: Was sind die wesentlichen Schwerpunkte des Investmentansatzes beim FU Multi Asset Fonds? Nadine Heemann: Der wichtigste Aspekt ist, dass wir das Thema Mischung über alle Ebenen sehr ernst nehmen. Wir mischen nicht nur Assetklassen, Währungen und Länder, sondern auf der Aktienseite auch Unternehmen unterschiedlicher Marktkapitalisierungen.

Interview

Smart Investor: Was erwarten Sie von der wirtschaftlichen Entwicklung Europas in den kommenden Monaten? Wie entwickeln sich die Krisenstaaten der Peripherie aus Ihrer Sicht? Preißler: In Europa zeigen unsere Frühindikatoren nach wie vor steil nach oben. Das Konjunkturbild der Region ist auf Sicht von sechs bis neun Monaten sogar weltweit das Beste, auch wenn die Wachstumsraten nicht üppig sind. Vor diesem Hintergrund halten wir neue Höchststände beim DAX für durchaus möglich. Bei den Peripheriestaaten muss man differenzieren. Griechenland, das durch das Chaos der vergangenen Monate stark zurückgeworfen wurde, spielt dabei sicherlich eine Sonderrolle. In anderen Ländern der Peripherie gibt es hingegen klar positive Tendenzen. So knüpft Spanien bei seinen Wachstumszahlen bereits wieder an alte Glanzzeiten an.

Interview

Smart Investor: Herr Hellener, der PRIMA ‑ Global Challenges investiert weltweit in Unternehmen, die sich globalen Herausforderungen stellen. Um welche Herausforderungen handelt es sich...

Mit Aktien Kapital vorm Staat schützen

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement Unser Geld verliert ständig an Wert. Gerade die Schwachwährung Euro führt dazu, dass Bürger zwar nominal etwas mehr in der Tasche haben, dafür jedoch real deutlich weniger bekommen. Dabei geht es auch anders. Zu wenig fürs Kino Wer im Jahr 2004 ins Kino ging, zahlte laut Filmförderungsanstalt im Schnitt 5,70 EUR Eintritt. Zehn Jahre später betrug der durchschnittliche Preis 8,05 EUR. Somit erhöhten sich die Kosten um über 40% – und eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Interview

Smart Investor: Dividenden werden mittlerweile als der neue Zins gepriesen. Wird Anlegern mit solchen Aussagen ein falsches Bild vermittelt? Keimling: Ich bezweifle, dass Anleger einen Nutzen aus dieser These ziehen konnten, die seit Anfang 2015 – wohlgemerkt nach fünf Jahren Börsenhausse – marketingwirksam die Runde macht. Anleihen und Zinsen lassen sich nicht durch Aktien und Dividenden substituieren. Beide Anlageformen haben völlig unterschiedliche Charakteristika. Ohne Zweifel bergen Aktien als Unternehmensbeteiligungen langfristig das größte Renditepotenzial. Dies geht jedoch mindestens kurz- bis mittelfristig mit einer höheren Unsicherheit z.B. in Form von Kursschwankungen einher.

Fonds – Analyse

Bewegte Vergangenheit Kaum ein Fonds hat eine derart bewegte Vergangenheit, und um es gleich vorwegzunehmen: Auch in Zukunft wird sich einiges ändern. Ende 1999 als globaler Aktienfonds gestartet, wurde dem Fonds 2004 das ursprüngliche German-Masters-Dachfondskonzept verpasst. Ein Expertenteam, dem u.a. Dr. Hendrik Leber und Heinrich Morgen angehörten, bestimmte einmal jährlich über die Allokation, die stets aus zehn bei deutschen Fondboutiquen aufgelegten Aktienfonds bestand.

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Harald Preißler, Bantleon AG, über Trump als US-Standort-Risiko und die momentane Ertragsschwäche des defensiven Flaggschiff-Fonds Bantleon Opportunities S. Smart Investor:...

„Wir glauben nicht an massiv steigende Zinsen“

Smart Investor im Gespräch mit Andreas Dagasan, Bantleon AG, über den Investmentansatz des Themenmischfonds Bantleon Changing World (WKN: A2JKZA) und mögliche Auswirkungen von höheren Zinsen auf die Märkte

Hoffnungsschimmer aus dem Reich der Mitte

An den Märkten ging es zuletzt merklich bergab. Vor allem Europas Börsen litten unter den politischen Risiken wie dem Brexit oder Italiens Haushaltsstreit mit Brüssel. Aber auch der globale Abverkauf an den Aktienmärkten und die Entwicklung in den Schwellenländern trugen zu den Verlusten bei. Hinzu kam eine konjunkturelle Abkühlung, die ein Ende der jahrelangen Hausse signalisiert. Den Unternehmen scheint langsam die Luft auszugehen.

Interview

Smart Investor im Gespräch mit dem Vermögensverwalter Dr. Holger Schmitz über zukünftige Herausforderungen für die Anleger. Er sieht Immobilienbesitz und Kontengelder als die neuen Einnahmequellen des Staates. Smart Investor: Dr. Schmitz, lassen Sie uns im Folgenden ein paar wichtige Themen kurz durchgehen. Zunächst, die US-Zentralbank hat den von vielen beobachteten Zinsschritt nicht gemacht. Wie interpretieren Sie das? Schmitz: Ob dieser Schritt passiert oder nicht, ist für mich eigentlich ein Non-Event. Denn eine Rückkehr zur Normalität ist im Zinsbereich ohnehin nicht mehr möglich – denn ansonsten würden die Staaten aufgrund ihrer enormen Verschuldung reihenweise kollabieren.

Kolumne

Die Hausse der letzten Jahre ist praktisch völlig am Rohstoffsektor vorbeigegangen. Agrarische Rohstoffe waren ebenso stetig unter Druck wie Mineralien und Metalle – insgesamt hat die Anlageklasse Rohstoffe enttäuscht. Seit den 90er Jahren haben sich die entsprechenden Aktien nicht mehr so schlecht entwickelt wie im zins-und liquiditätsgetriebenen Bullenmarkt seit Beginn der Finanzkrise bis heute. Selbst Blue Chips des Sektors sind unter die Räder geraten. Allen voran etwa Ivan Glasenbergs Glencore, deren Aktie trotz der starken Kurserholung im Oktober bei ca. 25% der im Emissionsjahr 2011 erreichten Höchststände notiert.

Fond – Analyse

Die 1997 gegründete Vermögensverwaltung hält derzeit über 200 Mio. EUR unter Management. Fondsmanager H. Willi Brand hatte das Investmenthandwerk in den 1980er und 1990er Jahren bei Merrill Lynch und Prudential Bache gelernt.

Smart Investor 7/2015 – Interview

Smart Investor im Gespräch mit Hans-Wilhelm Brand von HWB Capital Management über Anleiheerträge in Zeiten finanzieller Repression und den Airbag bei Wandelanleihen Smart Investor: Welche Vorteile bieten Wandelanleihen in einem strukturierten Portfolio? Brand: Investoren suchen aus gutem Grund nicht immer das uneingeschränkte Aktienrisiko. Mit festem Zins und voller Kapitalrückzahlung am Laufzeitende ausgestattete Papiere können dazu beitragen, die Risikoverteilung im Depot zu optimieren.