PRIMA – Global Challenges

Der Klimawandel ist – insbesondere nach dem Rekord-Sommer 2018 – in aller Munde. Sogenannte „Öko-Aktienfonds“ rücken dabei immer mehr in den Fokus, so auch der PRIMA – Global Challenges. Die PRIMA Fonds Service GmbH ist eine Investmentboutique, die ihre innovativen Fondsmandate von externen, langjährig erfolgreichen Fondsmanagern verwalten lässt, in dem Fall von Dr. Hendrik Leber.

UI – Aktia EM Local Currency Bond+

Der Aufschwung in den entwickelten Märkten dauert nun schon knapp zehn Jahre an. Die Anleger werden bei den sich eintrübenden Wachstumsaussichten zunehmend unruhiger und schauen sich nach Alternativen um. Diese könnten die Emerging Markets sein.

Kolumne

Aufschwung in der Eurozone Unsere weit in die Zukunft blickenden konjunkturellen Frühindikatoren zeigen schon länger einen Aufschwung in der Eurozone an, der inzwischen auch von...

Analyse

Die Frage, ob sich der HWB-Fonds oder der Ethna-AKTIV seit Auflage des HWB Portfolio Plus besser entwickelt hat, dürften die meisten Fachleute wohl spontan falsch beantworten. Fakt ist, dass seit Kursveröffentlichung der ursprünglich nur für die eigene Vermögensverwaltung aufgelegten V-Anteilsklasse (gleiche Kosten wie die später aufgelegte R-Anteilsklasse) beide Fonds die gleiche – wenn auch zwischenzeitlich extrem unterschiedliche – Wertentwicklung aufweisen.

Der Staat: ein Luftikus

Erinnern Sie sich an den früheren deutschen Finanzminister Hans Eichel? Dieser hat vor einigen Jahren die Lizenzen für die damalige Handy-Spitzentechnologie, UMTS (G4), versteigert. Diese Versteigerung spülte 100 Mrd. DM in den Staatssäckel. Seine damalige Interpretation von UMTS lautete: unerwartete Mehreinnahme zur Tilgung der Staatsschulden!

Smart Investor 7/2015 – Interview

Smart Investor im Gespräch mit Hans-Wilhelm Brand von HWB Capital Management über Anleiheerträge in Zeiten finanzieller Repression und den Airbag bei Wandelanleihen Smart Investor: Welche Vorteile bieten Wandelanleihen in einem strukturierten Portfolio? Brand: Investoren suchen aus gutem Grund nicht immer das uneingeschränkte Aktienrisiko. Mit festem Zins und voller Kapitalrückzahlung am Laufzeitende ausgestattete Papiere können dazu beitragen, die Risikoverteilung im Depot zu optimieren.

Krisenforschung für das Risikomanagement

Wer sich mit den Krisen von morgen beschäftigt, sollte die Prognostik von früher betrachten. Das schafft Denkweite und Gelassenheit. Zwischen 1970 und 2018 wurden 236 Währungskrisen, 75 Staatsschuldenkrisen und 151 Bankkrisen auf internationaler Ebene gezählt. Die meisten Finanzkrisen, in deren Verlauf feste Wechselkurse zusammenbrachen und massive Kapitalabflüsse stattfanden, breiteten sich in diesem Zeitraum in den Schwellenländern aus. Aber auch in den entwickelten Industrieländern gab es bereits vor 2008 Krisen mit erheblichen Folgen, so etwa in den 1990er-Jahren in Schweden, Norwegen und Japan.

Fonds – Interview

Smart Investor: Wie lässt sich der Investmentansatz des framas Treuhand Family Office Fund I beschreiben? Jann: Grundidee des Fonds ist die Kombination mehrerer ausgezeichneter Vermögensverwalter mit dem Controlling eines Family Office, was normalerweise nur Anlegern mit sehr großen Vermögen vorbehalten ist. Ziel des Fonds ist, für seine Anleger unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs zu erzielen.

Fonds – Kolumne

Anleihen-Ausfall Nachdem Argentinien in 2001 Anleihen in Höhe von ca. 100 Mrd. USD ausfallen ließ, mussten die Gläubiger entscheiden: Verzicht auf über 70% der Anlage oder den steinigen Weg der Rechtsdurchsetzung. Über 90% der Investoren scheuten den Klageweg – sei es aus regulatorischen Gründen oder in Ermangelung tiefer Taschen.

Fonds – Analyse

Auffallend viele Aushängeschilder der europäischen Wirtschaft weisen einen privaten Großaktionär auf oder sind inhaberdominiert. Was liegt daher näher, gezielt nach diesen Unternehmen zu suchen und sie zum zentralen Element eines europäischen Aktienfonds zu machen? Einer, der dies bereits seit dem Jahre 2007 erfolgreich umsetzt, ist der H & A Unternehmerfonds Europa.

Analyse

In Zeiten gleichlaufender Anlageklassen sowie der bei Zentralbankern scheinbar en vogue geratenen Niedrigzinspolitik sollten vermögensverwaltende Fonds neben einer außerordentlichen Aktienexpertise eine Fähigkeit ganz besonders vorweisen können: Eine große Portion Mut! Mut, in Anlagen zu investieren, die momentan auf breiter Front ganz und gar nicht modisch erscheinen. Ein hierfür erfolgreicher Vertreter der Gattung Mischfonds ist der Fonds StarCapital Huber Strategy 1 aus dem renommierten Haus StarCapital. Basierend auf der jahrzehntelangen Expertise des für seine marktunübliche Denkart bekannten Peter E. Huber wird beim Fonds StarCapital Huber Strategy 1 auf maximale Flexibilität geachtet.

Fonds – Interview

Smart Investor: Warum sollte ein Investor Aktien von inhabergeführten Gesellschaften kaufen? Riehm: Ein wichtiger Punkt ist, dass Unternehmenslenker und Unternehmenseigentümer identisch sind. Bei den Entscheidungen für die Firma geht es nicht um die Zahlen des nächsten Quartals, sondern um eine langfristige Perspektive bzw. eine werthaltige Übergabe an die nachfolgende Generation.

Von Äpfeln, Birnen und Radieschen

Von Äpfeln, Birnen und Radieschen Wenn Sie durch eine Kleingartenanlage spazieren, werden Sie feststellen, dass die Gärtner neben Gemüsebeeten auch Obstbäume angepflanzt haben. Dies liegt nicht nur daran, dass eine Mischung auf dem Teller Freude macht. Auch die Risikodiversifizierung spielt eine Rolle – genau wie in Ihrem Aktienportfolio.

Fonds – Analyse

Bewegte Vergangenheit Kaum ein Fonds hat eine derart bewegte Vergangenheit, und um es gleich vorwegzunehmen: Auch in Zukunft wird sich einiges ändern. Ende 1999 als globaler Aktienfonds gestartet, wurde dem Fonds 2004 das ursprüngliche German-Masters-Dachfondskonzept verpasst. Ein Expertenteam, dem u.a. Dr. Hendrik Leber und Heinrich Morgen angehörten, bestimmte einmal jährlich über die Allokation, die stets aus zehn bei deutschen Fondboutiquen aufgelegten Aktienfonds bestand.

Kolumne

Investments in Osteuropa Politische, wirtschaftliche und regulatorische Risiken bestimmen derzeit Osteuropa. Hinzu kommt der Einfluss der Ölpreisentwicklung. Die Korrelation zwischen der Ölpreisentwicklung und verschiedenen Aktienindizes...