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Interview

Smart Investor: Herr Hellener, der PRIMA ‑ Global Challenges investiert weltweit in Unternehmen, die sich globalen Herausforderungen stellen. Um welche Herausforderungen handelt es sich...

Kolumne

Seit der großen Finanzkrise ab 2007, die mit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im November 2008 kulminierte, erfreuen sich Mischfonds großer Beliebtheit bei...

Großaktionäre schaffen Werte

Ist ein Unternehmen bereits seit mehreren Generationen in einer Familie, entsteht hierdurch ein besonderer Respekt zwischen Eigentümern, Unternehmen und Managern. Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale...

Kolumne

Aufschwung in der Eurozone Unsere weit in die Zukunft blickenden konjunkturellen Frühindikatoren zeigen schon länger einen Aufschwung in der Eurozone an, der inzwischen auch von...

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Volker Riehm von H&A über die Stabilität inhabergeführter Unternehmen und die momentane Attraktivität der Large Caps Smart Investor: Können Sie...

Interview

Smart Investor: Dividenden werden mittlerweile als der neue Zins gepriesen. Wird Anlegern mit solchen Aussagen ein falsches Bild vermittelt? Keimling: Ich bezweifle, dass Anleger einen Nutzen aus dieser These ziehen konnten, die seit Anfang 2015 – wohlgemerkt nach fünf Jahren Börsenhausse – marketingwirksam die Runde macht. Anleihen und Zinsen lassen sich nicht durch Aktien und Dividenden substituieren. Beide Anlageformen haben völlig unterschiedliche Charakteristika. Ohne Zweifel bergen Aktien als Unternehmensbeteiligungen langfristig das größte Renditepotenzial. Dies geht jedoch mindestens kurz- bis mittelfristig mit einer höheren Unsicherheit z.B. in Form von Kursschwankungen einher.

Analyse

Die Frage, ob sich der HWB-Fonds oder der Ethna-AKTIV seit Auflage des HWB Portfolio Plus besser entwickelt hat, dürften die meisten Fachleute wohl spontan falsch beantworten. Fakt ist, dass seit Kursveröffentlichung der ursprünglich nur für die eigene Vermögensverwaltung aufgelegten V-Anteilsklasse (gleiche Kosten wie die später aufgelegte R-Anteilsklasse) beide Fonds die gleiche – wenn auch zwischenzeitlich extrem unterschiedliche – Wertentwicklung aufweisen.

Interview

Smart Investor im Gespräch mit Norbert Keimling von der StarCapital AG über Value-Zyklen und die Kombination von Value und Momentum. Smart Investor: Herr Keimling, sehr vereinfacht ausgedrückt suchen Value-Investoren unterbewertete Titel. Sie verbinden seit 2013 diese Investmentphilosophie mit einem Momentum-Ansatz. Wie gehen Sie genau vor?

Kolumne

Das neue Jahr begann mit einem Börsenbeben in China, die Auswirkungen waren weltweit zu spüren. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres wurden im Land der Mitte Börsenwerte in Höhe von mehreren Bio. USD vernichtet. Einer der Auslöser der aktuellen Marktturbulenzen war der zu Beginn des Jahres eingeführte Stopp-Mechanismus an den chinesischen Börsen mit Handelsaussetzungen bei Unterschreiten bestimmter Verlustmarken. Diese Regelung erwies sich allerdings als kontraproduktiv, sodass sie wieder aufgehoben wurde.

Mit Aktien Kapital vorm Staat schützen

Gastbeitrag von Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement Unser Geld verliert ständig an Wert. Gerade die Schwachwährung Euro führt dazu, dass Bürger zwar nominal etwas mehr in der Tasche haben, dafür jedoch real deutlich weniger bekommen. Dabei geht es auch anders. Zu wenig fürs Kino Wer im Jahr 2004 ins Kino ging, zahlte laut Filmförderungsanstalt im Schnitt 5,70 EUR Eintritt. Zehn Jahre später betrug der durchschnittliche Preis 8,05 EUR. Somit erhöhten sich die Kosten um über 40% – und eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Fonds – Interview

Smart Investor: Herr Bensmann, Sie stehen bereits zum zweiten Mal auf dem ersten Platz beim DAB Depot-Contest in der Kategorie „Ausgewogen“. Mit einer Performance von ca. 16,2% übertreffen Sie dieses Jahr erneut den Führenden der Kategorie „Chance“, und das, obwohl Ihr Aktienanteil nur maximal 50% betragen darf. Wie schaffen Sie dieses Kunststück? Bensmann: Interessanterweise ist der Vorsprung überwiegend im Sommer, also in der schwächsten Börsenphase dieses Jahres entstanden. In solchen Phasen verlieren die Wettbewerber in der riskanteren Kategorie alleine schon aufgrund der höheren Aktienquote tendenziell mehr, daneben aber auch, weil sie zu wenig auf Value geachtet haben und zu spekulative Titel im Depot hatten.

Analyse

In Zeiten gleichlaufender Anlageklassen sowie der bei Zentralbankern scheinbar en vogue geratenen Niedrigzinspolitik sollten vermögensverwaltende Fonds neben einer außerordentlichen Aktienexpertise eine Fähigkeit ganz besonders vorweisen können: Eine große Portion Mut! Mut, in Anlagen zu investieren, die momentan auf breiter Front ganz und gar nicht modisch erscheinen. Ein hierfür erfolgreicher Vertreter der Gattung Mischfonds ist der Fonds StarCapital Huber Strategy 1 aus dem renommierten Haus StarCapital. Basierend auf der jahrzehntelangen Expertise des für seine marktunübliche Denkart bekannten Peter E. Huber wird beim Fonds StarCapital Huber Strategy 1 auf maximale Flexibilität geachtet.

Kolumne

So hatten wir uns das Jahr 2015 nicht vorgestellt. Und auch die meisten anderen Finanzmarktexperten dürften negativ überrascht worden sein. Basierend auf den klaren Aufschwungssignalen unserer konjunkturellen Frühindikatoren, flankiert durch den QE-Effekt der EZB, hatten wir mit einer markanten wirtschaftlichen Belebung in der Eurozone, neuen Höchstständen an den Aktienmärkten und steigenden Anleiherenditen gerechnet. Doch dann kam alles anders. Zwar erfüllte sich unsere Prognose einer deutlichen Beschleunigung des EUR-Wachstumstempos weitgehend, während die Aktienmärkte neue Höchststände erreichten.

Kolumne

Die Hausse der letzten Jahre ist praktisch völlig am Rohstoffsektor vorbeigegangen. Agrarische Rohstoffe waren ebenso stetig unter Druck wie Mineralien und Metalle – insgesamt hat die Anlageklasse Rohstoffe enttäuscht. Seit den 90er Jahren haben sich die entsprechenden Aktien nicht mehr so schlecht entwickelt wie im zins-und liquiditätsgetriebenen Bullenmarkt seit Beginn der Finanzkrise bis heute. Selbst Blue Chips des Sektors sind unter die Räder geraten. Allen voran etwa Ivan Glasenbergs Glencore, deren Aktie trotz der starken Kurserholung im Oktober bei ca. 25% der im Emissionsjahr 2011 erreichten Höchststände notiert.

Interview

Smart Investor: Es fließt immer mehr Geld in Investmentfonds mit nachhaltiger Ausrichtung. Investoren haben es dadurch nicht leichter, weil Begriffe wie ethisch und nachhaltig von Anbieterseite ganz unterschiedlich interpretiert werden. Welchen Auswahlansatz verfolgen Sie? Fischer: Unsere Idee des ethischen Investments basiert auf der Überzeugung, dass der Anleger durch die Art und Weise der Geldanlage wirtschaftliche Abläufe und damit auch die Realität menschlichen Lebens mitgestalten kann. Wir prüfen bei jeder Anlageidee, die ein attraktives Risiko-Rendite-Verhältnis aufweist, ob das Unternehmen (bzw. der Emittent) nicht gegen Ausschlusskriterien verstößt und ob es humane, soziale und kulturelle Werte fördert sowie zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beiträgt.