Grafik der Woche – Chinas Kreditzyklus ist der Taktgeber

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„Wenn Amerika niest, bekommt die Welt einen Schnupfen" ist ein gängiger Spruch unter Volkswirten, der die Bedeutung der US-Wirtschaft für die Weltwirtschaft beschreibt. Doch laut Daniel Vernazza, Ökonom bei der italienischen Bank Unicredit, zeigt die obige Grafik, dass die Weltwirtschaft in den vergangenen zehn Jahren aber auch nach dem Takt getanzt hat, den der chinesische Kreditzyklus vorgegeben hat. Konkret sei es so gewesen, dass bei einer Ankurbelung des Kreditwachstums durch die Chinesen die Weltwirtschaft (oben widergespiegelt durch den globalen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe) mit einer Verzögerung von rund neun Monaten ebenfalls angezogen habe.

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