Manipulation und künstliche Panik

© Bildagentur PantherMedia / spotty

Warum man Argumente und Interessenlagen hinterfragen sollte.

Spaltung der Bevölkerung

Die Corona-Krise, mehr noch die ergriffenen Maßnahmen der jeweiligen Regierungen, führt zu einer zusätzlichen Spaltung der Bevölkerung. Der Graben verläuft zwischen den Befürwortern der ergriffenen Maßnahmen auf der einen Seite – dazu gehören neben weiten Teilen der Politik auch die Massenmedien und entsprechend die vermutete Bevölkerungsmehrheit –, und einer rasant wachsenden Minderheit der Zweifler auf der anderen. Auch die persönliche Lebenssituation scheint eine Rolle zu spielen: Wer selbst zur Risikogruppe gehört, also zu den Alten und/oder bereits Vorerkrankten, oder sich um Angehörige und Freunde in der Risikogruppe sorgt, gehört beispielsweise eher zu den Befürwortern der Maßnahmen. Für Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sind diese Phänomene alles andere als überraschend – und, sie lassen sogar gewisse Prognosen zu. Entscheidend sind an dieser Stelle die Anreize: Ein junger Mensch, der nach den bisher bekannten Daten nur ein äußerst geringes Risiko hat, schwer zu erkranken, gleichzeitig aber eine starke Einschränkung seines Lebensstils in Kauf nehmen muss, wird eher auf Lockerung drängen. Bei diesem Lebensstil geht es schließlich nicht nur um Sport, Events, Partys und alle anderen Arten von „jungen“ Freizeitaktivitäten, sondern auch um den Broterwerb, der im Rahmen des Shutdowns oft nicht mehr möglich ist. Nehmen wir auf der anderen Seite einen Rentner, der nicht nur altersbedingt sondern aufgrund diverser Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs zur Risikogruppe gehört. Das Leben wird sich da auch schon vor dem Shutdown mit vergleichsweise weniger Sozialkontakten und auch mit einem größeren häuslichen Schwerpunkt abgespielt haben. Um einen Verdienstausfall muss sich ein Rentner ebenfalls nicht sorgen. Natürlicherweise wird diese Gruppe also zu eher scharfen und langen Shutdowns tendieren. Die Prognose, die sich daraus ableiten lässt ist, dass Länder mit einer älteren Bevölkerung in der Tendenz länger anhaltende und tiefer einschneidende Maßnahmen verfolgen werden.

 

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Kluge Köpfe auf beiden Seiten

Das Spannende an der aktuellen Situation ist, dass sich auf beiden Seiten der Corona-Front kluge Köpfe befinden. Vollkommen eindeutig ist die Sache bis heute nicht (s.u.). An dieser Stelle müssen wir nicht nur vor den Narrativen des Mainstreams warnen, sondern auch vor einigen alternativen Medien, die ganz grundsätzlich nach dem Muster zu funktionieren scheinen, dass sie reflexartig in Opposition zum Mainstream gehen. So gab es einige, die der Regierung zunächst vorwarfen, das „Killervirus“ geradezu sträflich zu verharmlosen, um nur wenige Wochen später die weit überzogenen Maßnahmen zu kritisieren. Der Mehrwert solcher Einschätzungen ist gering. Das sollte allerdings nicht so missverstanden werden, dass wir es nicht gut und richtig finden, ständig dazuzulernen, besonders wenn man mit einer vollkommen neuen Situation konfrontiert ist. Aber das ehrliche Bemühen um Erkenntnis und eine radauhafte Fundamentalopposition unterscheiden sich eben doch voneinander.

Wem also glauben?

Die Grundsatzfrage ist doch, wer – außer uns, versteht sich 😉 – ist in dieser Krise ein guter Ratgeber? Im Prinzip ist das jeder, der ergebnisoffen und faktenbasiert argumentiert, ohne dabei eine eigene Agenda zu verfolgen bzw. verfolgen zu müssen. Das vielzitierte Robert-Koch-Institut ist als eine dem Bundesgesundheitsministerium nachgeordnete Bundeseinrichtung beispielsweise in einer schwierigen Doppelrolle. Als Berater der Regierung ist man indirekt an Entscheidungen beteiligt und hat auch politische Rücksichten zu nehmen. Fraglos stehen die Regierungen in dieser Situation weltweit unter enormem Druck und sind durch ihre eigenen Entscheidungen ein Stück weit gefangen. Dennoch: So nachvollziehbar und verzeihbar Fehlentscheidungen in der Frühphase einer solchen Entwicklung sind, so unverzeihlich ist es, wenn nun im Irrtum verharrt wird, etwa um das Gesicht zu wahren. Dazu steht in Bezug auf Gesundheit, Bürgerrechte und Wirtschaft einfach zu viel auf dem Spiel. Sehr aufmerksam beobachten wir daher in den letzten Tagen, dass sich nun auch im Mainstream erste Absetzbewegungen von den Corona-Hardlinern zeigen. Besonders aufhorchen ließ der Kommentar von Bild-Chefredakteur Julian Reichelt „Schluss mit Starrsinn in der Corona-Politik!“. Mehr Mainstream als Bild geht eigentlich nicht und das Haus Springer ist traditionell wohlwollend gegenüber der CDU und der Kanzlerin. Andererseits dürfte der Verlag inzwischen erheblich unter dem Shutdown leiden und da ist das betriebswirtschaftliche Hemd unter Umständen dann doch näher als die politische Hose. Auch Bundestagspräsident Schäuble, selbst Angehöriger der Risikogruppe, ging dieser Tage öffentlich auf Distanz zur Kanzlerin. Gut möglich, dass es nach einem kurzen Corona-Umfragehoch schon bald wieder sehr einsam um Merkel wird.

„Internetgelehrte“ …

Noch einmal: Wem soll man also glauben? Ganz sicher nicht den vielen selbsternannten „Internetgelehrten“, die sich praktisch zu jedem Thema als Experten begreifen und auch selten um eine Ausrede für ihre Fehleinschätzungen verlegen sind. Denn diese Leute gehören in aller Regel zu den eifrigsten Verbreitern von Halbwahrheiten und Dingen, die sie selbst nicht richtig verstanden haben. So machte im Internet beispielsweise ein „Argument“ die Runde, das etwa so ging: Die durchschnittliche Lebenserwartung betrage 80,5 Jahre, das durchschnittliche Alter eines Corona-Toten aber bereits 82 Jahre. Das sollte wohl bedeuten, dass die Lebenszeit der armen Leute ohnehin bereits abgelaufen sei. Was diese Aussage aber eigentlich demonstrierte, war das fröhliche Halbwissen all jener, die so argumentierten. Denn die Lebenserwartung eines/einer 80jährigen entspricht – das kann Ihnen jeder Versicherungsmathematiker bestätigen – eben nicht der durchschnittlichen Lebenserwartung. Für einen 80jährigen Mann beträgt sie runde acht Jahre und für eine 80jährige Frau gar 9,5 Jahre (Quelle: destatis für 2016/2018). Klingt komisch, ist aber so. Das soll nun nicht heißen, dass dieser Lapsus im Eifer des Gefechts nicht auch gebildeten Menschen unterlaufen könnte, aber es ist bezeichnend, dass diese Nicht-Aussage im Internet viral ging und unzählige Male als Basis für teilweise menschenverachtende Schlussfolgerungen gegenüber älteren Mitbürgern wiederholt wurde.

… und Doktoren

Eine Internetquelle die wir dagegen recht mehrwertig finden, ist der Youtube-Kanal des HNO-Arztes Dr. Bodo Schiffmann („Schwindelambulanz Sinsheim“), der nun schon zum 39sten Mal ein tägliches Corona-Update erstellt hat. Besonders gefällt uns, dass Schiffmann nicht mit der Attitüde des Allwissenden daherkommt, sondern auch seine Fehleinschätzungen offen kommuniziert und korrigiert. Im gestrigen Update „Corona 39“ hat Schiffmann sich explizit mit mehreren, nur noch dreist zu nennenden Manipulationsversuchen in der Berichterstattung rund um Corona sowie dem künstlichen Schüren von Panik beschäftigt. Vor allem der erste Teil ist sehenswert! Denn nicht nur Schiffmann fragt sich, welchen eigentlichen Zwecken die Dramatisierung dienen soll?!

Allerdings ist das Thema zu facettenreich, um sich alleine auf eine Quelle zu stützen. Immer eine gute Anlaufstelle ist beispielsweise der Youtube-Kanal mit den wöchentlichen spieltheoretischen Überlegungen von Prof. Dr. Christian Rieck, der letzte Woche in Sachen Corona zu folgendem Schluss kam: „Wir sind erst am Anfang der Krise (Corona-Modelle)“. Ein weiterer, von uns geschätzter, allerdings englischsprachiger Youtube-Kanal ist „Peak Prosperity“ des Arztes Dr. Chris Martenson, der die Nachrichtenlage zum „Coronavirus“ täglich analysiert und das Virus ebenfalls sehr ernst nimmt. Aktuelles Video: „Coronavirus: Doctors Stunned By Damage Seen Inside The Body“. Eine gute Argumentation sollte man vor allem auch dann auf sich wirken lassen, wenn sie der eigenen Überzeugung zunächst widerspricht – und sei es nur, um den Fehler zu finden.

Rezession mit großem „D“

In der Wirtschaft ist die Situation jedoch relativ eindeutig: Weniger das Virus selbst als die Abwehrmaßnahmen der Regierungen haben eine weltweite Rezession ausgelöst. Immer öfter wird sogar bereits das böse „D“-Wort, also Depression, in den Mund genommen. Entsprechend verzweifelt wehren sich die Notenbanken mit dem einzigen Mittel, das sie haben: Mehr billiges Geld. Falls hier übersteuert wird – der aktuelle Wirtschaftsrückgang ist primär noch gar kein Geldproblem, sondern das einer verordneten Schließung großer Teile der Wirtschaft –, kann es durchaus perspektivisch zu jener Flucht aus dem Geld kommen, die Ludwig von Mises so treffend als Crack-up-Boom bzw. Katastrophenhausse beschrieben hat. Die Gefahr, dass wir in diese Schlussphase der aktuellen Fiat-Geldsysteme einmünden, ist deutlich gestiegen. Dass die Corona-Krise jedenfalls auch als Vorwand dienen könnte, unhaltbare Zustände zu bereinigen bzw. lange gehegte Wünsche nach einer stärkeren Kontrolle und Überwachung der Bürger in die Tat umzusetzen, ist kaum von der Hand zu weisen.

Eurozone vor dem Aus?!

Ein echter Kollateralschaden der aktuellen Entwicklung ist dabei die Gefährdung der Eurozone, die nur durch sehr viel frisches Geld notdürftig zu kitten sein wird. Ausgerechnet die beiden von Covid-19 hauptbetroffenen Länder Italien und Spanien gehören aufgrund ihrer starken Abhängigkeit vom Tourismus auch zu den Hauptleidtragenden des Shutdowns. Ohne weitere massive Transfers aus Deutschland wird es sehr schwer werden, diese Länder auf Dauer in der Eurozone zu halten. Daher wird sich die deutsche Regierung entsprechenden Begehrlichkeiten realistischer Weise kaum verweigern können, zumal die Griechenlandkrise hier schon eine Art Blaupause geliefert hat. Allerdings sind die Dimensionen, um die es bei Spanien und(!) Italien geht, um ein Vielfaches größer. Das könnte das sprichwörtliche Fass dann letztlich doch zum Überlaufen bringen. Die hierzulande so sorgsam gepflegte Wohlstandsillusion („Deutschland ist ein reiches Land“) hat in den letzten Wochen bereits sichtbare Risse bekommen. Dass bis in die Berliner Regierungsparteien hinein erneut eine Enteignungsdiskussion geführt wird, zeigt, wie knapp bei Kasse der Fiskus schon jetzt ist, obwohl die Rezession noch nicht einmal richtig angefangen hat. In der Titelgeschichte des aktuellen Smart Investor 5/2020 widmen wir uns daher dem Thema „Vermögensabgabe“ und wie vergleichbare Eingriffe in das Privateigentum früher von statten gingen. Die Themen Eurozone und Crack-up-Boom werden uns zudem in den kommenden Ausgaben sicher noch häufiger beschäftigen.

 

 

 

Zu den Märkten

Zwar konnte der DAX in der Berichtswoche nicht mehr die steile untere Begrenzung des Aufwärtskeils (vgl. Abb., blaue Linien) zurückerobern, gestiegen ist er aber trotzdem. Inzwischen ist die Keilformation ohnehin obsolet geworden, da sich die beiden Begrenzungslinien bereits geschnitten haben. Relevant wird mutmaßlich nur noch die ehedem obere Begrenzungslinie sein. Sie ist durch drei Auflagepunkte ordentlich etabliert und dürfte bei Annäherung von technisch orientierten Marktteilnehmern durchaus beachtet werden. Seit den Tiefs am 19. März sehen wir eine Folge aufsteigender Hochs und Tiefs, was – zumindest in dieser Zeitebene – eine Art Aufwärtstrend definiert. Wir drücken uns deshalb so vorsichtig aus, weil es eben vor dem Hintergrund des vorangegangenen Kurssturzes kein echter Aufwärtstrend sondern lediglich eine technische Reaktion zu sein scheint. Allerdings führt dieser Vergleich auch ein wenig in die Irre, denn für sich alleine betrachtet ist die Bewegung der letzten Wochen sogar ein ziemlich starker Aufwärtstrend. Mit der 11.000er Marke und den beiden darüber liegenden noch offenen Abwärts-Gaps (vgl. Abb., nicht gefüllte rote Abwärtsdreiecke), zeigt sich ebenfalls ein differenziertes Bild. Während die runde Tausendermarke den Kursen Widerstand entgegensetzen sollte, üben die Gaps mitunter eine geradezu „magnetische“ Wirkung aus, wollen also geschlossen werden. Wie so oft, wenn das Bild wenig eindeutig ist, liefert das Sentiment nützliche Zusatzinformationen: Da scheint der Corona-Crash den Anlegern nämlich noch immer in den Knochen zu stecken, was positiv zu werten ist. Es könnte also sein, dass die Kurse doch weiter klettern, als sich viele das im Moment vorstellen können, nicht zuletzt auch wegen der unterstützenden Liquidität der Notenbanken.

 

Veranstaltungshinweis

Veranstaltungen und Seminare haben in Zeiten des Shutdowns Seltenheitswert. Umso mehr ist zu begrüßen, dass das Hamburger Institut für Austrian Asset Management (IfAAM) an seinen Planungen für die 10. Hamburger Mark Banco Tagung am 6. Juni 2020 in Lübeck festhält. Dennoch steht auch diese Jubiläumsveranstaltung unter dem Einfluss der Corona-Krise: „Weltfinanzsystem unter Quarantäne“ lautet das Motto unter dem bekannte Referenten wie Professor Thorsten Polleit, Martin Siegel, Dimitri Speck, Thomas Bachheimer und viele andere eine Bewertung der Lage vornehmen werden. Einen Höhepunkt bildet die Verleihung der Roland-Baader-Medaille an den Bestsellerautor Dr. Markus Krall. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter https://www.ifaam-institut.de/veranstaltungen. Smart Investor-Leser erhalten einen Preisnachlass von 10 EUR.

 

Musterdepot Aktien & Fonds

In unserem Fondsmusterdepot berichten wir heute über neue Käufe. Sie können sich dort durch einfaches Blättern einen schnellen Überblick über die Transaktionen der letzten Wochen verschaffen.

 

 

Smart Investor 5/2020

Titelstory: Vermögensabgabe

Peak Everything: Corona-Pandemie als Brandbeschleuniger

Familienunternehmen: Kaufmännisches Denken bleibt gefragt

Corona-Profiteure: Chancen in der Krise

 

 

 

Fazit

In der Corona-Krise stehen inzwischen Gesundheit, Bürgerrechte und Wirtschaft auf dem Spiel. Bei diesen hohen Einsätzen lohnt es sich, die eigenen Überzeugungen immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen.

Ralf Flierl, Ralph Malisch

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