„The Great Reset“

In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema „The Great Reset“, das der eine oder andere vielleicht noch immer für eine Art Verschwörungstheorie hält. In unserer ­Rubrik „Zu guter Letzt“ (Ausgabe 12/2020) hatten wir uns der Thematik schon ­einmal augenzwinkernd genähert, doch diesmal wird es ernst. Tatsächlich hat sich das World Economic Forum (WEF) nämlich selbst das Thema auf die Fahnen für das ­Jahrestreffen geschrieben, das 2021 als Zwillingsgipfel stattfindet.

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„Das meiste liegt im Zeitplan“
Dr. Daniel Hoffmann

„Das meiste liegt im Zeitplan“

Smart Investor: Herr Dr. Hoffmann, Sie haben in drei Gastbeiträgen die Rolle des US-Dollar als internationale Schlüsselwährung (Smart Investor 2/2020) ­sowie die Themen „vierte industrielle Revolution“ (10/2020) und „Great Game“ (1/2021) für unsere Leser skizziert. Betrachten wir zum Einstieg das Thema, das uns derzeit am meisten beschäftigt: Corona.

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Netzwerkeffekt
Bild: © greenbutterfly – stock.adobe.com

Netzwerkeffekt

Immer mehr schwingen sich die Tech­giganten zu Meinungszensoren auf. ­Twitter löschte etwa den Account von Donald Trump, als er noch Präsident war; Facebook blockierte vor dem Hintergrund ­eines Mediengesetzes Seiten von Verlagen und öffentlichen Einrichtungen in Australien, um Druck auf die Regierung auszuüben. Kritiker bemängeln deshalb, dass der Netz­werk­effekt zu großer Marktmacht von we­ni­gen Techkonzernen führe. Sie fordern staatliche Regulierung.

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Bulgarien
Bild: © hdesislava – stock.adobe.com

Bulgarien

Bulgarien am Südostrand Europas ist den Deutschen vor allem als günstiges Ziel für Strandurlauber bekannt. Dabei verfügt das Land über eine einzigartige Natur und ­eine bewegte Geschichte – und bietet ­Investoren, die an einer nachhaltigen Entwicklung inte­ressiert sind, einige Möglichkeiten.

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Aktieninvestments
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Aktieninvestments

Bei einem Aktiensplit reduzieren Unternehmen den Kurs ihrer Aktien um einen gewissen Faktor und machen Letztere so ­optisch billiger. Je nach Split-Ratio wird die Anzahl der Aktien z.B. verdoppelt oder vervierfacht und der Kurs gleichzeitig halbiert oder geviertelt. Für Anleger sollte das keinen Unterschied machen, da sie danach entsprechend mehr Aktien zum niedrigeren Kurs in ihrem Depot haben. Abseits des rein rechnerischen Effekts ­sollte die Maßnahme auch keine Auswirkungen auf die Performance haben, da sich fundamental nichts verändert hat.

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Aktiensplits
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Aktiensplits

Bei einem Aktiensplit reduzieren Unternehmen den Kurs ihrer Aktien um einen gewissen Faktor und machen Letztere so ­optisch billiger. Je nach Split-Ratio wird die Anzahl der Aktien z.B. verdoppelt oder vervierfacht und der Kurs gleichzeitig halbiert oder geviertelt. Für Anleger sollte das keinen Unterschied machen, da sie danach entsprechend mehr Aktien zum niedrigeren Kurs in ihrem Depot haben. Abseits des rein rechnerischen Effekts ­sollte die Maßnahme auch keine Auswirkungen auf die Performance haben, da sich fundamental nichts verändert hat.

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„Das Links-Rechts-Spiel machen wir nicht mit“
Frank Roedel

„Das Links-Rechts-Spiel machen wir nicht mit“

Roedel: „dieBasis“ ist die Kurzform für Basis­demokratische Partei Deutschland und soll ausdrücken, dass sie für die gesamte Bevölkerung offensteht. Wir alle bilden den Staat, so wie es in unserem Grundgesetz im Artikel 20 steht. Die Idee ist, allen Menschen eine Plattform und ­einen Rahmen zu geben, die für eine Weiter­entwicklung der Demokratie eintre­ten wollen. dieBasis hat es sich zur ­Aufgabe gemacht, jedem Bürger in diesem Land die Möglichkeit zu geben, sich aktiv zu politischen Fragestellungen einzubringen.

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Griechenland
Bild: © noche – stock.adobe.com

Griechenland

Griechenland mit seiner reichen Historie und Kultur ist nicht nur ein beliebter Ort zum Überwintern für deutsche Rentner. Das milde Klima, die zahlreichen ­Strände und die vielen Inseln in der Ägäis machen das Land auch für Auswanderer attraktiv.

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Stunde der Bürokratie?
Bild: © fotodesign-jegg.de – stock.adobe.com

Stunde der Bürokratie?

Wann, wenn nicht jetzt, schlägt die ­Stunde der Bürokratie?! Die Welt ist seit gut ­einem Jahr mehr oder weniger fest im Griff der Corona-Pandemie, und es waren Regierun­gen und die von diesen geleiteten ­Behörden, die wie selbstverständlich das Krisenmanagement übernahmen. Wenn es eine Staats­aufgabe gibt, dann ist es doch wohl die Sicher­heit der Bevölkerung?! Selbst Ludwig von Mises sah in seinem Werk „Die ­Bürokratie“ – erschienen im Jahr 1944, also inmitten des Zweiten Weltkriegs –, dass in bestimmten Situationen staatliches Handeln eine Notwendigkeit ist:

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Rätselhafte Regierung
Bild: © Tobif82 – stock.adobe.com

Rätselhafte Regierung

In Deutschland wird schon lange eine inten­sivere Wertpapierkultur gefordert. Aber wie soll man Anlegern die Scheu vor Aktien­investments nehmen, wenn der Staat eine mehr als zweifel­hafte steuerliche Verlustverrechnung durchsetzt? Hintergrund: Bundestag und Bundesrat beschlossen ­Ende 2019 neue Rege­lungen zur Besteuerung von Kapitalanlagen. Ein Kernpunkt der Ände­rungen ist die Verlustverrechnung bei Termingeschäften. Wer z.B. mit Hebelprodukten wie Optionsscheinen, Knock-out-Zertifikaten oder CFDs Verluste erleidet, kann diese ab diesem Jahr nur noch bis ma­ximal 20.000 EUR – ursprünglich waren sogar lediglich 10.000 EUR angedacht – innerhalb eines Jahres mit Gewinnen aus dieser Produktgattung verrechnen.

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