Leserbriefe Januar 2022

Ich bin ein großer Fan der YouTube-Videos des Spieltheo­retikers Prof. Dr. Christian Rieck. Bislang hatte ich ihn nicht so sehr mit Börsenthemen in Verbindung gebracht, weshalb mich das Interview mit ihm im Smart Investor (S. 58 in Ausgabe 12/2021) zunächst gewundert, aber natürlich auch gefreut hat. Eine schöne Abwechslung, wie ich meine.

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Thomas Käsdorf

„Ich muss nicht recht bekommen, ich will Geld verdienen“

Käsdorf: Mein erstes Aktiengeschäft habe ich 1977 als Auszubilden­der mit geliehenem Geld von meinem Vater gemacht. Da habe ich meine Liebe zur Börse entdeckt. Im Jahr 1980 habe ich mit der Technischen Analyse angefangen, damals noch mit selbst gezeich­neten Charts auf Millimeterpapier.

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Zu guter Letzt – Oh, Du fröhliche …

Weihnachten im Jahr zwei der globalen Corona-Pandemie kommt mit großen Schritten näher. Vieles spricht dafür, dass die Politik auch dieses Mal für eine wirklich „stade Zeit“, wie man die Vorweihnachtszeit in Bayern auch nennt, in Form eines neuerlichen Lockdowns sorgen wird. Die Vorzeichen dafür stehen günstig. Die Ampelregierung in spe hat die Gesetzeslage schon verschärft, während die Merkel-Regierung noch geschäftsführend an den Hebeln der Macht mehr oder weniger nach Belieben schalten und walten kann

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„Hidden Champions – Die neuen Spielregeln im chinesischen Jahrhundert“ von Hermann Simon; Campus Verlag; 280 Seiten; 39,95 EUR

Buchbesprechung: „Hidden Champions“

Kalle, Hillebrand, Ottobock, Rohi, Utsch, ­Ringpu oder Hikvision – Ihnen kein Begriff? Nicht ­weiter verwunderlich, schließlich handelt es sich ausnahmslos um sogenannte Hidden Champions, ­also Weltmarktführer, aber eben in weniger ­bekannten Nischenmärkten. Wursthüllen (Kalle), Kfz-Kennzeichen (Utsch) oder Stoffbezüge für Flugzeuge (Rohi) sind nun einmal exotisch

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Leserbriefe Dezember 2021

Mir ist aufgefallen, dass schon seit längerer Zeit die zweite Strategie Ihres Gastanalysten Uwe Lang, nämlich die Quartalsregel nach Gann, deren Ergebnisse er neben der von ihm geführten Intermarketanalyse früher präsentierte, in den letzten Monaten nicht mehr von ihm erwähnt wurde. Warum lässt er sie weg?

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Prof. Dr. Christian Rieck

„Verluste finden wir schlimmer als entgangene Gewinne“

Rieck: Spieltheorie ist eine mathematische Entscheidungstheorie, die davon ausgeht, dass die Welt nicht nur dem Zufall unterliegt, wie es bei Glücksspielen der Fall ist, sondern dass vernunftbegabte Spieler am Werk sind. Wie bei einem Gesellschaftsspiel verfolgen diese eigene Interessen und denken darüber nach, was sie tun. Daher kommt der Name Spieltheorie.

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Zu guter Letzt – Zentralbanken im Endspiel

Die Halbwertszeit von Wahlversprechen liegt oft sogar noch ­unter der von Börsenprognosen – immerhin sind Wähler, im Gegensatz zu Anlegern, wenigstens gewarnt, ist auf den Versprechungen der Politik in Form des Wahltags doch gut sichtbar das Verfalls­datum angebracht. Eine zweite Sicherung gegenüber allzu hochfliegenden Vierjahresplänen bieten Koalitionsregierungen, in denen das Herzensanliegen des einen genau jene Kröte ist, die der andere partout nicht schlucken will.

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„Kapitalismus, Sozialismus und Anarchie: Chancen einer Gesellschaftsordnung jenseits von Staat und Politik“ von Antony P. Mueller; Independently published; 578 Seiten; 29,42 EUR

Buchbesprechung: „Kapitalismus, Sozialismus und Anarchie“

Wenn sich das Inhaltsverzeichnis auf neun Seiten erstreckt, lässt sich erahnen, dass der Autor einiges zu sagen hat. Insofern sollte die Gliederung auch eher als Stichwortkatalog gesehen werden, um schnell an die richtige Stelle zu gelangen: Traumwelten, ­grüne Ideologien, Kulturmarxismus, WHO, neue Weltord­nung, Wohlfahrtsstaat, Staatsverschuldung, Renten­finanzierung, Interventionismus, ­Konjunkturpolitik oder lieber Kapitalismus, Stagflation, Nachfragesteuerung und Regulierungskosten?

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Leserbriefe November 2021

Bezüglich Ihres „großen Bildes“ im aktuellen Heft (10/2021) ­habe ich ein paar kritische Bemerkungen anzufügen. Die „Weltwoche“ zu zitieren ist aus meiner Sicht nicht sehr vorteilhaft, weil sie als polemische und politisch ziemlich gefärbte Zeitschrift bei uns hier in der Schweiz bekannt ist. Das wirkt für den kritischen ­Leser nicht sehr vertrauenswürdig. Weiterhin mag Oswald Grübel vielleicht ein guter Banker sein, aber es ist schon eigenartig, dass sich aktuell diverse Banker kritisch über den Staat äußern, der ihnen in der Finanzkrise, die sie u.a. auch durch ihre Gier ausgelöst hatten, unter die Arme griff.

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Prof. Dr. Max Otte

„Wie ein Junge im Süßwarenladen“

Otte: Ja, absolut. In „Weltsystemcrash“, das zwar den „Crash“ im Titel hat, aber eigentlich ein Sachbuch ist, gehe ich auf vier Trends ein, die zu einem Crash bzw. Reset des Systems führen müssen: erstens auf den Abstieg der USA und zugleich den Aufstieg Chinas, einen Trend, der alle ande­ren dominiert. Zweitens auf die globale Verschuldung, drittens den Abstieg der Mittelschicht und das Erstarken des Popu­lismus und viertens die wachsende Macht der Technologiekonzerne.

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